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[Intervju] Trend upadanja znanja je zaskrbljujoč, cilj je vrnitev med najuspešnejše države
Slovenia🏛️ Politikvor 6 Tagen

[Intervju] Trend upadanja znanja je zaskrbljujoč, cilj je vrnitev med najuspešnejše države

Der Artikel enthält ein Interview mit Dr. Borut Rončević, dem neuen Minister für Bildung, Wissenschaft und Jugend, in dem Sloweniens rückläufige Leistung in internationalen Bildungsbewertungen wie PISA diskutiert wird. Er hebt die Besorgnis hervor, dass die Schüler in Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Finanzkompetenz hinter den OECD-Ländern zurückfallen, und betont die Notwendigkeit, die Bildungsergebnisse zu verbessern und zu den erfolgreichsten Nationen zurückzukehren. Rončević betont die Bedeutung der ideologischen Neutralität in den Schulen und erklärt, dass sie das kritische Denken lehren sollten, anstatt die Schüler mit spezifischen politischen oder ideologischen Ansichten zu indoktrinieren. Er argumentiert, dass die Schulen allen Schülern ermöglichen sollten, ihr Potenzial zu erreichen und ein System zu schaffen, in dem jeder gleich behandelt wird, unabhängig von individuellen Fähigkeiten. Der Minister erwähnt auch Pläne zur Überprüfung von Lehrplänen und betont die Rolle der Lehrer als autonome Fachleute, die die Schüler zum Verständnis komplexer Probleme führen, ohne vorgefasste ideologische Schlussfolger zu ziehen.

Die jüngsten Ergebnisse des Programms für Internationale Studentenbewertung (PISA) haben ernsthafte Bedenken über den Rückgang der Kenntnisse der slowenischen Studenten geweckt. Laut den neuesten Daten liegen slowenische Studenten in Themen wie Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen und Finanzkompetenz hinter ihren Altersgenossen in den OECD-Ländern zurück. Dies hat Dr. Borut Rončević, den neuen Minister für Bildung, Wissenschaft und Jugend, veranlasst, sich in einem Interview mit diesen Fragen zu befassen. Er betonte die Notwendigkeit, dass Slowenien zu einem der erfolgreichsten Länder im Bildungsbereich zurückkehrt und den alarmierenden Abwärtstrend bei der Leistung der Studenten hervorhebt.

Dr. Rončević äußerte sich zutiefst besorgt über die rückläufigen Standards in naturwissenschaftlichen Fächern und wies darauf hin, dass das derzeitige Bildungssystem begabte Kinder oft zu einem falschen Gleichheitsgefühl zwingt und sie daran hindert, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Die Koalitionsvereinbarung der Regierung beschreibt die Notwendigkeit, die ideologische Neutralität in Schulen aufrechtzuerhalten, was Dr. Rončević weiter ausführte. Er erklärte, dass dies nicht bedeutet, die Exposition gegenüber verschiedenen Ideen zu vermeiden, sondern vielmehr sicherzustellen, dass Schulen keine Plattformen für politische oder ideologische Indoktrination werden.

Als Reaktion auf die PISA-Ergebnisse betonte Dr. Rončević die Notwendigkeit einer umfassenden Überprüfung der Lehrpläne, die sich insbesondere auf Grundlagenfächer wie Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften konzentriert. Diese Fächer bilden die Grundlage für weiteres Lernen und eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft und Wirtschaft. Besondere Aufmerksamkeit wird der frühzeitigen Identifizierung von Lernlücken und zusätzlicher Unterstützung für Schüler, die zurückbleiben, sowie der Identifizierung und Unterstützung von Talenten gewidmet. Die Verbesserung der Lehrqualität ist auch eine Priorität, zusammen mit der Gewährung von Autonomie für Lehrer und der Verringerung der bürokratischen Belastungen, damit sie sich mehr auf pädagogische Arbeit konzentrieren können.

Die Ergebnisse des National Public Knowledge Tests (NPZ) haben die Krise im slowenischen Bildungssystem weiter unterstrichen. Der Test ergab einen deutlichen Rückgang der Lesefähigkeiten unter den Schülern, wobei einige sogar Schwierigkeiten hatten, grundlegende Lesetechniken in der sechsten Klasse zu meistern. Dieses Problem wird durch kürzere Aufmerksamkeitsspanne, schlechte Lerngewohnheiten und verminderte Beharrlichkeit bei der Bewältigung komplexer mentaler Aufgaben verschärft. Lehrer stellen fest, dass die Schüler zwar leicht Informationen finden können, aber Schwierigkeiten haben, sie effektiv zu interpretieren, zu verbinden, zu erklären und zu artikulieren. Dies deutet auf ein breiteres gesellschaftliches Problem hin, bei dem das Lesen aufgrund der zunehmenden Abhängigkeit von Technologie und mobilen Geräten immer weniger verbreitet ist.

Experten argumentieren, dass die Ursachen dieser Probleme über das Klassenzimmer hinausgehen. Das familiäre Umfeld, das Bildungsniveau der Eltern und der sozioökonomische Status beeinflussen die Leistung der Schüler.

Kritiker weisen darauf hin, dass das gegenwärtige Bildungssystem übermäßig auf administrative Aufgaben, Projekte, Dokumentation und Konfliktlösung konzentriert ist und weniger Zeit für den eigentlichen Unterricht bleibt. Schulen fungieren zunehmend als soziale Dienste, Vermittler und Kindererziehungszentren, anstatt Institutionen, die sich in erster Linie dem Lernen widmen. Diese Verschiebung hat zu einer Situation geführt, in der Lehrer mehr Zeit damit verbringen, Konflikte und administrative Aufgaben zu bewältigen, als Unterricht zu erteilen, was sich auf die allgemeine Qualität der Bildung auswirkt.

Die NPZ-Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit einer Rückkehr zu den Grundprinzipien im Bildungswesen. Während sich das System an neue Generationen anpasst, wird zunehmend anerkannt, dass übermäßige Anpassung ein Teil des Problems sein könnte. Experten plädieren für eine erneute Betonung von Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen und legen nahe, dass eine Rückkehr zu den Grundlagen dazu beitragen könnte, die Qualität der Bildung in Slowenien wiederherzustellen.

4 Berichte

Nova24TV logoNova24TVParteinahLinksvor 6 Tagen
[Intervju] Trend upadanja znanja je zaskrbljujoč, cilj je vrnitev med najuspešnejše države

Der Artikel enthält ein Interview mit Dr. Borut Rončević, dem neuen Minister für Bildung, Wissenschaft und Jugend, in dem Sloweniens rückläufige Leistung in internationalen Bildungsbewertungen wie PISA diskutiert wird. Er hebt die Besorgnis hervor, dass die Schüler in Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Finanzkompetenz hinter den OECD-Ländern zurückfallen, und betont die Notwendigkeit, die Bildungsergebnisse zu verbessern und zu den erfolgreichsten Nationen zurückzukehren. Rončević betont die Bedeutung der ideologischen Neutralität in den Schulen und erklärt, dass sie das kritische Denken lehren sollten, anstatt die Schüler mit spezifischen politischen oder ideologischen Ansichten zu indoktrinieren. Er argumentiert, dass die Schulen allen Schülern ermöglichen sollten, ihr Potenzial zu erreichen und ein System zu schaffen, in dem jeder gleich behandelt wird, unabhängig von individuellen Fähigkeiten. Der Minister erwähnt auch Pläne zur Überprüfung von Lehrplänen und betont die Rolle der Lehrer als autonome Fachleute, die die Schüler zum Verständnis komplexer Probleme führen, ohne vorgefasste ideologische Schlussfolger zu ziehen.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird die Diskussion um die Verbesserung der Bildung und der ideologischen Neutralität in den Schulen, die mit fortschrittlichen Werten übereinstimmen, umrissen, wobei der Schwerpunkt auf kritischem Denken, Chancengleichheit und der Rolle der Schulen bei der Entwicklung unabhängiger Bürger gelegt wird, die typischerweise mit linksgerichteten

Večer logoVečerUnabhängig🔒Linksvor 11 Tagen
Der Abend ist der Morgen: Die Ergebnisse der NPZ sind ein Alarmsignal für die Schule

In dem Artikel werden die Ergebnisse des Nationalen Fortschrittstests (NPZ) in slowenischer Sprache unter den Schülern diskutiert, wobei ein Rückgang der Lesefähigkeiten in den letzten fünf Jahren hervorgehoben wird. Die Testergebnisse werden als "Alarm" für das Bildungssystem beschrieben, was darauf hindeutet, dass sich die Leistung der Schüler erheblich verschlechtert hat. Der Artikel bezieht sich auf diese Ergebnisse, liefert jedoch keine spezifischen Daten oder detaillierten Analysen. Es werden auch andere unabhängige Themen erwähnt, wie Darko Milanič, der zu Ljudski vrt zurückkehrt, und Rukavina, die nach einem Partner im Zentrum Rotovž sucht.

Tendenz-Einschätzung (Links): Die Umformung der NPZ-Ergebnisse als "Alarm für das Bildungssystem" deutet auf Bedenken hinsichtlich systemischer Probleme hin, was mit linken Kritiken der Bildungspolitik übereinstimmt.

Večer logoVečerUnabhängig🔒Mittevor 11 Tagen
Kinder, die keine Lese-Techniken beherrschen, kommen in die sechste Klasse

Der Artikel befasst sich mit dem Rückgang der Lesekompetenz unter den Schülern in Slowenien, basierend auf den Ergebnissen des Nationalen Testzentrums (NPZ). Er hebt die Bedenken von Lehrerin Tanja Drolec hervor, die feststellt, dass einige Schüler der sechsten Klasse immer noch mit grundlegenden Lesefähigkeiten zu kämpfen haben, was sich negativ auf ihr Lernen und Verständnis auswirkt. Der Artikel untersucht verschiedene Faktoren, die zu diesem Problem beitragen, darunter unzureichende Anpassungen für Schüler mit besonderen Bedürfnissen, der Einfluss der familiären Umgebung, der elterlichen Bildung und des sozioökonomischen Status.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Bildungsprobleme und -trends, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen, und enthält mehrere Perspektiven und Fragen ohne klare ideologische Rahmenbedingungen oder voreingenommene Sprache.

Večer logoVečerUnabhängig🔒Mittevor 11 Tagen
(KOMMENTAR) Zurück zu den Grundlagen

In dem Artikel werden Bedenken hinsichtlich der Ergebnisse des Nationalen Testzentrums (NPZ) in Slowenien diskutiert, wobei hervorgehoben wird, dass die Durchschnittsnoten bei den Schülern bei rund 50 Prozent bleiben. Der Autor argumentiert, dass dies keine schlechte schulische Leistung widerspiegelt, sondern eher die Natur des NPZ, die darauf abzielt, das Wissensniveau im ganzen Land zu bewerten, anstatt als Abschlussprüfung zu dienen. Das Stück weist darauf hin, dass die Schüler der dritten Klasse aufgrund komplexerer Texte im Vergleich zu früheren Jahren mit dem Literaturverständnis zu kämpfen hatten und einige Kinder noch nicht vollständig Lesefähigkeiten entwickelt haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Kritik an Bildungspraktiken, Schülerleistungen und systemischen Problemen in Schulen. Er begünstigt keine bestimmte politische Ideologie oder Gruppe und zeigt auch keine offen voreingenommene Sprache oder selektive Quellen.

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