Eine kolumbianische Frau hat ihre Erfahrungen mit dem Leben in Serbien geteilt und sowohl den Charme als auch die Besonderheiten des täglichen Lebens im Balkanland hervorgehoben. Daniela Macias, die aus Liebe nach Serbien gezogen ist, postet regelmäßig in sozialen Medien über ihre neue Umgebung und bietet Einblicke in lokale Bräuche und Traditionen.
Sie bemerkte, dass die Blicke zwar anfänglich beunruhigend waren, sie jedoch harmlos und Teil des Alltags schienen. Das zweite, was ihre Aufmerksamkeit auf sich zog, war die Art und Weise, wie Frauen sich kleiden, selbst im Schnee. Sie rief aus. Sie schaffen es so mühelos, dass ich ihnen eine perfekte Zehn geben muss. Ihre dritte Überraschung kam aus der Tradition, Rakija, einen starken Geist, auch beim Frühstück zu trinken. Jeder erhebt einen Toast auf Rakija, auch beim Frühstück. Sie sagte und hielt eine Flasche und ein Glas hoch. Was Daniela am meisten beeindruckte, war die Gastfreundschaft der Einheimischen. Sie sind unglaublich gastfreundlich, bemerkte sie. Ihnen wird immer Kaffee oder Rakija angeboten, auch um 10 Uhr morgens.
Sie lobte den emotionalen Ausdruck in traditionellen Tänzen und Liedern und sagte, dass Serben die Familientraditionen ernst nehmen und alles mit großer Begeisterung feiern. Trotz dieser positiven Eindrücke erwähnte Daniela einige Gewohnheiten, die sie immer noch verwirren. Eines davon ist das Rauchen in Innenräumen. Warum müssen die Menschen überall rauchen? In Cafés, Restaurants, sogar in Wohnungen. Es macht mir keinen Sinn, kommentierte sie. Ein weiterer Brauch, den sie als verwirrend empfand, war das Entfernen der Schuhe, bevor sie ein Haus betreten. Sie müssen wissen, dass man niemals ein serbisches Haus mit Schuhen betritt. Sie lachte auch über die häufige Verwendung des Wortes ajde). (lassen Sie uns gehen). Sie sagen ajdeenty zwanzig Mal, aber niemand verlässt es jemals.
Aber das ist nur ein Teil des Charmes. Daniela's Beiträge haben zahlreiche Kommentare von Zuschauern hervorgerufen, von denen viele sie in Serbien willkommen geheißen und versucht haben, die unbekannten Bräuche zu erklären. Ihre offenen Reflexionen bieten einen Einblick in die kulturellen Kontraste zwischen Kolumbien und Serbien, indem sie sowohl die Wärme der serbischen Gastfreundschaft als auch die einzigartigen Eigenheiten einfängt, die das tägliche Leben dort unverwechselbar machen.
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