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Die Kolumbianer provozierten Xhaka mit der serbischen Flagge.
Croatia⚽ Sportvor 21 Std.

Die Kolumbianer provozierten Xhaka mit der serbischen Flagge.

In einem Viertelfinale-Spiel zwischen der Schweiz und Kolumbien, das nach einem 0:0-Unentschieden in einem Penalty-Shootout (4:3) endete, erzielte der Schweizer Kapitän Granit Xhaka das Eröffnungsgol. Während des Penalty-Shootouts wurde eine große serbische Flagge von kolumbianischen Fans hinter dem Tor angezeigt, die scheinbar Xhaka provozieren wollten. Dieser Akt der Provokation scheiterte, da Xhaka konzentriert blieb und den Sieg für die Schweiz sicherte. Der Artikel untersucht die Geschichte der Spannungen zwischen Xhaka und Serbien, einschließlich vergangener Vorfälle, in denen er serbische Spieler während der Spiele provozierte. Xhaka, der albanische Herkunft aus dem Kosovo hat, feierte einmal einen Sieg über Serbien bei der WM 2018 mit einer albanischen Adlergestalt und machte später umstrittene Kommentare gegenüber serbischen Spielern. Er trug auch ein Trikot mit dem Nachnamen "Jashari", der sich sowohl auf einen jungen Schweizer Teammate als auch auf einen berüchtig bekannten albanischen Guerilla-Kämpfer bezieht, was weitere Kontroversen unter serbischen Fans verursachte.

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3 Berichte

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMittevor 21 Std.
Sie provozierten ihn mit der großen serbischen Flagge auf der SP:

In einem WM-Spiel zwischen der Schweiz und Kolumbien wurde der Schweizer Kapitän Granit Xhaka von kolumbianischen Fans provoziert, die während seines Penalty-Kicks eine große serbische Flagge entfalteten. Dieser Akt sollte Xhaka, dessen albanisches Erbe aus dem Kosovo historisch Spannungen mit Serbien verursacht hat, ablenken und provozieren. Der Vorfall unterstreicht die andauernden politischen und historischen Empfindlichkeiten zwischen Xhakas Familie und Serbien. Xhaka blieb ruhig und konzentriert und wandelte erfolgreich seine Strafe um. Der Artikel untersucht vergangene Kontroversen mit Xhaka, einschließlich seiner Feier nach dem Tor gegen Serbien im Jahr 2018, die ein albanisches Symbol beinhaltete, und sein Tragen eines Trikots mit dem Nachnamen "Jashammari", der mit einer umstrittenen Figur im Kosovo-Konflikt verbunden war. Xhaka erklärte die Geste später als Hommage an einen jungen Teammate und nicht als politische Aussage.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine Sportveranstaltung und nimmt zu keiner politischen Frage eine klare Haltung ein. Er bietet Hintergrundinformationen zu den historischen und kulturellen Spannungen, bleibt aber bei der Darstellung von Fakten und Erklärungen neutral.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMittevor 21 Std.
Die Kolumbianer provozierten Xhaka mit der serbischen Flagge.

In einem Viertelfinale-Spiel zwischen der Schweiz und Kolumbien, das nach einem 0:0-Unentschieden in einem Penalty-Shootout (4:3) endete, erzielte der Schweizer Kapitän Granit Xhaka das Eröffnungsgol. Während des Penalty-Shootouts wurde eine große serbische Flagge von kolumbianischen Fans hinter dem Tor angezeigt, die scheinbar Xhaka provozieren wollten. Dieser Akt der Provokation scheiterte, da Xhaka konzentriert blieb und den Sieg für die Schweiz sicherte. Der Artikel untersucht die Geschichte der Spannungen zwischen Xhaka und Serbien, einschließlich vergangener Vorfälle, in denen er serbische Spieler während der Spiele provozierte. Xhaka, der albanische Herkunft aus dem Kosovo hat, feierte einmal einen Sieg über Serbien bei der WM 2018 mit einer albanischen Adlergestalt und machte später umstrittene Kommentare gegenüber serbischen Spielern. Er trug auch ein Trikot mit dem Nachnamen "Jashari", der sich sowohl auf einen jungen Schweizer Teammate als auch auf einen berüchtig bekannten albanischen Guerilla-Kämpfer bezieht, was weitere Kontroversen unter serbischen Fans verursachte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein Sportereignis und präsentiert keine politischen Vorurteile, sondern liefert sachliche Informationen über das Spiel und den historischen Kontext bezüglich der Interaktionen der Spieler, ohne eine politische Seite zu bevorzugen.

tportal logotportalUnabhängigMittevor 22 Std.
Ein Schweizer Wahlbüro enthüllt, wie er Kolumbien stürzte: "Alles war vorher geplant"

Der Schweizer Fußballspieler Murat Yakin lobte die sorgfältige Vorbereitung seines Teams nach dem Sieg über Kolumbien und erklärte, dass alles im Detail geplant und nach der Strategie ausgeführt wurde. Er betonte die Bedeutung von Erfahrung, Denkweise, taktischen Ersetzungen und Spielerwahl, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Kapitän Granit Xhaka zeigte Stolz auf die Leistung der Schweizer Nationalmannschaft und betonte die einzigartigen Qualitäten des aktuellen Kader und ihre Fähigkeit, auf Weltebene zu konkurrieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein Sportereignis und beinhaltet keine politisch aufgeladenen Themen wie Regierung, Wahlen oder öffentliche Ordnung.

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