In dem Artikel werden vier radioaktive Vorfälle im südafrikanischen Kernkraftwerk Koeberg während eines geplanten Wartungsausfalls des zweiten Blöcks diskutiert. Zu den Vorfällen gehörten ein Ausfall der Belüftungsanlagen und ein erhöhter Grad der radioaktiven Kontamination in der Luft zu bestimmten Daten. Eskoms Chief Nuclear Officer, Velaphi Ntuli, erklärte, dass während drei Vorfälle eine Luftkontamination beinhalteten, ein vierter aufgrund eines Dosimeter-Alarms auftrat, der nicht als solcher eingestuft wurde. Die Vorfälle erhoben Bedenken hinsichtlich der Betriebsdisziplin und Transparenz, insbesondere da die Regierung plant, die Kernenergie zu erweitern. Eskom erklärte, dass die Wirbelstromprüfung, eine Standardpraxis, dazu führte, dass kleine Mengen radioaktiver Stoffe in die Luft gelangten, aber sie führten Sicherheitsmaßnahmen wie vorübergehende Gehäuse und tragbare Belüftungseinheiten durch. Diese Kraftwerke erlebten jedoch Ausfälle, die zur Überwachung von Arbeitern und zu weiteren Evakuierungen führten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, darunter Aussagen von Eskom und der National Nuclear Regulator (NNR).


