Die Koalitionsregierung argumentierte, dass der Vorschlag finanziell nicht nachhaltig sei und private Vorschulen und Gemeinden schädigen könnte, und forderte Geduld, bis die Regierung ihren eigenen Plan vorlegt, der bis Ende des Jahres erwartet wird. Der Koordinator der Linken Partei, Luka Mesec, betonte, dass kostenlose Vorschulen die Belastung für Familien der Mittelschicht und junge Haushalte verringern würden, wobei die jährlichen Staatshaushalte auf rund 170 Millionen Euro geschätzt werden. Er stellte fest, dass kostenlose Vorschulen in das Koalitionsvertrag aufgenommen wurden. Die Regierung unterstützt den Vorschlag nicht, wobei Matejačič Jelčovek vom Bildungsministerium erklärte, dass sie zwar eine schrittweise Einführung unterstützen, aber der Vorschlag keine Bestimmungen für kostenlose Betreuung in privaten Vorschulen ohne Zugeständnisse enthält.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Debatte aus der Perspektive des Vorschlags der Linkspartei und betont die finanzielle Belastung der Familien und die Notwendigkeit eines staatlichen Eingreifens.




