Der Artikel befasst sich mit einer Studie des Chefökonomen Shamubeel Eaqub von Simplicity, die die Beziehung zwischen den an KiwiSaver-Fonds gezahlten Gebühren und den von den Anlegern erhaltenen Renditen untersucht. Eaqubs Forschung zeigt, dass in den letzten 10 Jahren höhere Gebühren nicht zu höheren Renditen nach Gebühren führten und niedrigere Gebühren auch keine bessere Renditen garantierten. Er stellt fest, dass einige Fondsmanager zwar durch Bruttorendite Fähigkeiten demonstrieren, dies jedoch den Anlegern nach Abzug der Gebühren nicht unbedingt zugute kommt. Daten von S&PIVA SP zeigen, dass die meisten aktiven Fonds nach Gebühren unterdurchschnittliche Benchmarks aufwiesen, wobei signifikante Prozentsätze sowohl neuseeländischer als auch globaler Aktien- und Anleihegesätze die Erwartungen nicht erfüllten. Eaqub betont, dass Anleger die zukünftigen Renditen nicht vorhersagen können, aber die Kosten der Gebühren kennen können, die sie zahlen, was die finanziellen Auswirkungen dieser Unterschiede über eine 40-jährige Karriere hervorhebt. Greg Bunkall von Morningstar fügt hinzu, dass höhere Gebühren zwar nicht konsequent zu höheren Renditen nach Gebühren geführt haben, aber einige Manager haben höhere Gebühren nach den Gebühren nach Abzugeffizierungen gerechtfer, und ihre Strategien sind oft mit hohen Passiv verbunden, die in den aktuellen Marktbedingungen gut abgeschnitten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Analyse der Gebührenstrukturen in KiwiSaver-Fonds, ohne offensichtlich Anbieter mit hohen oder niedrigen Gebühren zu bevorzugen.



