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Der chinesische Riese ändert seine Taktik für Europa
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Der chinesische Riese ändert seine Taktik für Europa

Der chinesische Automobilriese Geely hat angekündigt, ab 2028 zwei neue elektrische SUV-Modelle im Ford-Werk in Valencia, Spanien, herzustellen. Die Vereinbarung kommt beiden Parteien zugute: Geely wird zusätzliche Zölle vermeiden, indem sie in der Europäischen Union hergestellt wird, während Ford die Nutzung seiner Produktionskapazität in Valencia erhöht. Diese Modelle werden speziell für den europäischen Markt entwickelt und werden wahrscheinlich keine bestehenden chinesischen Modelle sein, sondern vollständig neue Fahrzeuge, die auf europäische Anforderungen zugeschnitten sind. Geely zielt darauf ab, lokale Fachkenntnisse zu nutzen und nach und nach ein Lieferantennetzwerk in Valencia aufzubauen, um die Produktionskosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Langfristig hofft Geely, zwischen einem Drittel und der Hälfte seines europäischen Umsatzes direkt auf dem Kontinent herzustellen. Geely besitzt bereits Volvo und betreibt mehrere andere Marken unter seinem Dach, darunter Polestar, Smart und Lotus.

Ein chinesischer Automobilriese hat einen strategischen Wandel in seinem Ansatz für den europäischen Markt angekündigt und Pläne enthüllt, ab 2028 zwei neue elektrifizierte SUVs im Ford-Werk in Valencia, Spanien, herzustellen. Der Schritt signalisiert eine breitere Anstrengung, die Produktion innerhalb der Europäischen Union zu lokalisieren, um Zölle zu vermeiden, die typischerweise auf in China hergestellte Fahrzeuge auferlegt werden, und die Wettbewerbsfähigkeit in der Region zu verbessern. Das Abkommen kommt beiden Parteien zugute. Geely, die Muttergesellschaft von Volvo und mehreren anderen Marken, wird Produktionskapazitäten innerhalb der EU erlangen und potenzielle Handelsbarrieren verringern.

Inzwischen will Ford die Auslastung seiner Produktionskapazität in Valencia erhöhen, die in den letzten Jahren unterbenutzt wurde. Details zu den spezifischen Modellen sind noch nicht bekannt gegeben worden, obwohl Geely betont hat, dass sie speziell für europäische Kunden entwickelt werden. Dies deutet darauf hin, dass die Fahrzeuge keine bestehenden chinesischen Modelle sein werden, sondern ganz neue Designs, die auf regionale Anforderungen und Vorschriften zugeschnitten sind.

Das Unternehmen beabsichtigt nicht nur, Produktionsflächen zu vermieten, sondern plant, die vorhandenen Fachkenntnisse und die Belegschaft in Valencia zu nutzen und schrittweise eine lokale Lieferkette aufzubauen. "Wir werden uns auf die Professionalität und die Arbeitskräfte in Valencia verlassen", sagte Victor Yang, Executive Vice President von Geely Holding, in Kommentaren zu Auto Express. "Das langfristige Ziel von Geely ist ehrgeizig: Zwischen einem Drittel und der Hälfte aller in Europa verkauften Fahrzeuge sollten lokal hergestellt werden.

Das Unternehmen hat bereits eine bedeutende Präsenz in der europäischen Automobilindustrie, nachdem es Volvo im Jahr 2010 erworben hat und unter seinen Dachmarken wie Polestar, Lotus, Lynk & Co, Zeekr operiert und eine Mehrheitsbeteiligung an Smart hält. In Kroatien hat Geely sein Verkaufsnetzwerk in den letzten Jahren ausgebaut.

Die Zusammenarbeit mit Ford stellt für Geely einen strategischen Dreh- und Angelpunkt dar, der darauf abzielt, sich nicht nur auf Exporte aus China zu verlassen, sondern auf einen integrierteren Ansatz, der regionale Fertigungs- und Lieferketten umfasst. Diese Strategie wird wahrscheinlich beeinflussen, wie andere chinesische Autohersteller den europäischen Markt angehen und möglicherweise den Wettbewerb und die Dynamik im Automobilsektor des Kontinents umgestalten.

Mit dem Fokus auf die Entwicklung von Modellen, die auf europäische Verbraucher zugeschnitten sind, will das Unternehmen spezifische Präferenzen und Anforderungen berücksichtigen, einschließlich strengerer Emissionsnormen und Designerwartungen. Dieser Ansatz kann dazu beitragen, Geely's Angebote von denen anderer ausländischer Automobilhersteller zu unterscheiden, die in den europäischen Markt eintreten.

Für Ford bietet die Vereinbarung die Möglichkeit, sein Werk in Valencia zu revitalisieren und zum breiteren Übergang zur Elektrifizierung im Automobilbereich beizutragen. Geely bereitet sich auf die Einführung seiner neuen Modelle im Jahr 2028 vor, und das Unternehmen steht vor der Herausforderung, seine Aktivitäten nahtlos in die europäische Lieferkette zu integrieren, während Qualität und Effizienz beibehalten werden.

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Der chinesische Riese ändert seine Taktik für Europa

Der chinesische Automobilriese Geely hat angekündigt, ab 2028 zwei neue elektrische SUV-Modelle im Ford-Werk in Valencia, Spanien, herzustellen. Die Vereinbarung kommt beiden Parteien zugute: Geely wird zusätzliche Zölle vermeiden, indem sie in der Europäischen Union hergestellt wird, während Ford die Nutzung seiner Produktionskapazität in Valencia erhöht. Diese Modelle werden speziell für den europäischen Markt entwickelt und werden wahrscheinlich keine bestehenden chinesischen Modelle sein, sondern vollständig neue Fahrzeuge, die auf europäische Anforderungen zugeschnitten sind. Geely zielt darauf ab, lokale Fachkenntnisse zu nutzen und nach und nach ein Lieferantennetzwerk in Valencia aufzubauen, um die Produktionskosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Langfristig hofft Geely, zwischen einem Drittel und der Hälfte seines europäischen Umsatzes direkt auf dem Kontinent herzustellen. Geely besitzt bereits Volvo und betreibt mehrere andere Marken unter seinem Dach, darunter Polestar, Smart und Lotus.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine Geschäftspartnerschaft zwischen Geely und Ford, der sich auf Produktionspläne und strategische Ziele konzentriert.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a joint venture between Geely and Ford to produce electric SUVs in Valencia starting in 2028. It cites statements from Geely’s executive, Victor Yang, and mentions the strategic benefits for both companies. The information aligns with typical industry reporting and does not co

Warum Objektivität (78): The tone is generally neutral, presenting the partnership as mutually beneficial. However, there is some promotional language regarding Geely’s ambitions and its existing European presence, which slightly leans towards portraying the company in a positive light.

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