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Kiew: Russland mit 60 Drohnen attackiert
Austria🏛️ PolitikMittevor 20 Tagen

Kiew: Russland mit 60 Drohnen attackiert

Die russischen Luftverteidigungsstreitkräfte haben laut Bürgermeister Sergei Sobyanin über Moskau ungefähr 60 ukrainische Drohnen abgeschossen. Eine Drohne traf ein Objekt in einer Ölraffinerien in Moskau, aber es wurden keine Verletzungen gemeldet. Notfalldienste entfernen Schutt aus dem Gebiet. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj lobte die Geheimdienstdienste in Kiew für ihre "effektiven Arbeit" und betonte, dass die Raffinerien 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegen. Er erklärte, dass Russland gezwungen sein muss, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Flugbeschränkungen wurden an vier Flugplätzen in Moskau aufgrund der Drohnenwarnung verhängt.

Am 18. Juni 2026 erlebte Moskau einen der bedeutendsten Drohnenangriffe seit Beginn des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Nach Berichten wurden in der Nacht fast 200 ukrainische Drohnen in Richtung der russischen Hauptstadt gestartet, die kritische Infrastruktur, einschließlich einer großen Ölraffinerie im Stadtteil Kapotnya, ins Visier nahmen. Der Angriff führte zu Bränden und Explosionen in der Anlage, die dicke Rauchwolken in die Luft über Teile der Stadt schickten. Der Vorfall führte auch zu sichtbaren Anzeichen von Schäden an Fahrzeugen und anderen Oberflächen aufgrund von verschüttetem Öl, was zum Chaos des Angriffs beitrug.

Der Bürgermeister von Moskau, Sergei Sobyanin, bestätigte, dass die russischen Luftverteidigungssysteme es geschafft haben, etwa 180 der eingehenden Drohnen abzufangen. Einige dieser unbemannten Luftfahrzeuge erreichten jedoch erfolgreich ihre beabsichtigten Ziele, einschließlich der Ölraffinerie. Auf Social-Media-Plattformen wurden Bilder verbreitet, die die Raffinerie in Flammen verschlungen zeigten, wobei die Bewohner Schock und Verwirrung über die plötzliche Eskalation der Feindseligkeiten ausdrückten.

Der Angriff markierte einen Wendepunkt im laufenden Konflikt, da er den Krieg näher an das Herz Russlands brachte und die Wahrnehmung vieler Bürger in Frage stellte, dass sie von den Auswirkungen des Krieges isoliert waren. Der Angriff wirft auch Fragen über die Widerstandsfähigkeit der russischen Energieinfrastruktur, insbesondere ihrer Ölverarbeitungskapazitäten auf. Berichte zeigten, dass, während die unmittelbare Verfügbarkeit von Treibstoff und anderen Erdölprodukten unberührt blieb, die langfristigen Auswirkungen solcher Angriffe erheblich sein könnten.

Präsident Wladimir Putin war Berichten zufolge in Kasan, etwa 700 Kilometer östlich von Moskau, bei einem Treffen mit asiatischen Führern, als der Angriff stattfand. Seine Regierung war relativ still in der Angelegenheit und gab nur minimale offizielle Erklärungen ab, die über administrative Updates hinausgingen. Im Gegensatz dazu sprach der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyy die Situation direkter an und nutzte die Gelegenheit, um hervorzuheben, was er als "langfristige Sanktionen" bezeichnete, die darauf abzielten, weitere Aggressionen gegen ukrainische Städte und Gemeinden abzuschrecken. Er betonte, dass der Angriff auf die Ölraffinerie eine gerechtfertigte Antwort auf frühere russische Angriffe auf ukrainisches Territorium war.

Zelenskyy zog auch eine Parallele zwischen diesem Angriff und der jüngsten Zerstörung der Kirche der Göttlichen Mutter in Kiew, die von russischen Drohnen beschädigt worden war. Während einer Pressekonferenz bekräftigte er seine Haltung, dass der Krieg nicht von der Ukraine initiiert wurde und drückte die Hoffnung aus, dass Russland die notwendigen Schritte unternehmen würde, um den Konflikt über diplomatische Kanäle zu beenden.

Die Bewohner von Moskau erwachten zu Szenen der Verwüstung, wobei viele sich fragten, warum ihre Stadt zum Ziel geworden war. Die psychologischen Auswirkungen des Angriffs waren offensichtlich, da sie die Illusion zerschmetterten, dass der Krieg weit entfernt und in der Ukraine enthalten war. Als sich der Staub niederließ, bereiteten sich beide Seiten auf mögliche Vergeltungsmaßnahmen vor, wobei jede Nation wahrscheinlich den strategischen Wert des Angriffs bewertete und nachfolgende Schritte im laufenden Konflikt plante.

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3 Berichte

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 80Objektivität 75vor 23 Tagen
Kiew: Russland mit 60 Drohnen attackiert

Die russischen Luftverteidigungsstreitkräfte haben laut Bürgermeister Sergei Sobyanin über Moskau ungefähr 60 ukrainische Drohnen abgeschossen. Eine Drohne traf ein Objekt in einer Ölraffinerien in Moskau, aber es wurden keine Verletzungen gemeldet. Notfalldienste entfernen Schutt aus dem Gebiet. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj lobte die Geheimdienstdienste in Kiew für ihre "effektiven Arbeit" und betonte, dass die Raffinerien 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegen. Er erklärte, dass Russland gezwungen sein muss, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Flugbeschränkungen wurden an vier Flugplätzen in Moskau aufgrund der Drohnenwarnung verhängt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen ohne offen voreingenommene Sprache oder selektive Quellen. Es enthält Aussagen sowohl russischer Beamte als auch des ukrainischen Präsidenten Zelensky, die eine ausgewogene Perspektive auf das Ereignis bieten.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 80 · Objektivität 75): This report provides specific figures—60 drones intercepted, one hitting a refinery—and cites the mayor directly. It also includes statements from Zelenskyy and flight restrictions. The facts are well-supported and consistent with other accounts, though it omits mention of the scale of the drone att

Kurier logoKurierParteinahMitteFaktentreue 75Objektivität 70vor 20 Tagen
Ukraine greift Moskau mit fast 200 Drohnen an

Die Ukraine hat in der Nacht zum Donnerstag mit fast 200 Drohnen einen Angriff auf Moskau gestartet und eine Raffinerie in Brand gesteckt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen ohne offensichtliche Voreingenommenheit und konzentriert sich auf das Ereignis selbst, anstatt eine Haltung zum Konflikt oder seinen Auswirkungen einzunehmen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 75 · Objektivität 70): The article states nearly 200 drones were used and a refinery was set on fire. This aligns with some details from other sources but conflicts with ORF’s claim of only 60 drones. The discrepancy suggests uncertainty in exact numbers, though the general event is supported by multiple accounts.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 65vor 20 Tagen
Dichte Rauchschwaden nach ukrainischem Angriff auf Moskaus größte Raffinerie

Der Artikel berichtet über einen ukrainischen Angriff auf Russlands größte Raffinerie im Moskauer Stadtteil Kapotnya, der dichte Rauchwolken, Brände, Explosionen und Ölverschmutzungen in Teilen der Stadt verursachte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen sachlichen Bericht über das Ereignis ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Quellen. Er beschreibt den Vorfall neutral und erwähnt sowohl die Auswirkungen des Angriffs als auch die Unklarheit bezüglich zusätzlicher Ziele aufgrund der russischen Zensurgesetze.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 70 · Objektivität 65): The article mentions a major strike on Moscow’s largest refinery with dense smoke and possible civilian damage. While it adds context about public reactions and government silence, it lacks precise drone numbers and relies more on visual evidence than official reports.

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