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KI-Konferenz in Shanghai: China fordert mehr Kooperation
World🏛️ PolitikMittevor 5 Std.

KI-Konferenz in Shanghai: China fordert mehr Kooperation

Bei der Welt-KI-Konferenz in Shanghai forderte der chinesische Präsident Xi Jinping eine stärkere Kontrolle über die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI), während er für einen offeneren Zugang zu der Technologie plädierte. Er betonte einen "menschenzentrierten" Ansatz, der Gesetze, Überwachungs- und Frühwarnsysteme kombiniert, um den Missbrauch von KI zu verhindern. Xi drängte auch darauf, die nationale Sicherheit nicht als Vorwand zu nutzen, um andere Länder vom Zugriff auf KI-Modelle abzuhalten, und versprach, Technologie und Fachwissen mit Nationen im globalen Süden zu teilen und die Schaffung globaler KI-Standards zu unterstützen.

Chinese President Calls for Global Cooperation on AI Development On July 17, 2026, Chinese President Xi Jinping emphasized during the opening of the World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai that artificial intelligence should not be under the sole control of one country. Speaking before an audience of over 1,000 technology firms, researchers, and industry representatives, Xi called for international collaboration in developing AI while ensuring its safe and controlled use. He warned against the dangers of unequal access to the technology, which could lead to “new historical crimes,” and urged nations to work together to prevent abuse. The conference, held in Shanghai, featured more than 3,000 products on display, ranging from advanced semiconductor systems for AI computing to smartphones capable of managing applications autonomously. The event highlighted China’s growing influence in the field, with its AI models already surpassing some of the most powerful American counterparts. Despite this, concerns continue to rise regarding the potential misuse of AI for military purposes or by hackers and terrorist organizations. In his speech, Xi compared AI to the invention of the steam engine and electricity, underscoring its transformative potential. He envisioned China playing a leading role in both the development and governance of AI globally. To this end, he announced plans to share technological expertise and knowledge with countries in the Global South, particularly within the BRICS group, ASEAN, Latin America, and the African Union. This strategy aligns with broader efforts to position China as a key player in shaping international standards for AI regulation. A day prior to Xi’s address, China launched the World Organization for AI Cooperation (WAICO), an independent intergovernmental body modeled after the United Nations. The organization aims to promote international cooperation and shared management of AI, ensuring its beneficial, secure, and equitable development. It will be headquartered in Shanghai, with 29 founding member states including Kazakhstan, Laos, Pakistan, Russia, and Indonesia. UN Secretary-General António Guterres and representatives from other nations and international organizations attended the signing ceremony. Xi also criticized the so-called “iron curtain” of AI imposed by the United States, which has temporarily restricted access to certain advanced AI models. While he did not directly name specific countries, his remarks were widely interpreted as targeting the U.S., which has been accused of restricting AI technologies to maintain strategic advantages. In response, U.S. tech companies have alleged that Chinese firms illegally copied American technology to train their own models, though Chinese officials deny these claims. The competition between the two powers continues to intensify. At the same time, China is pushing forward with its own AI initiatives. On the opening day of the conference, a Beijing-based startup named Moonshot AI unveiled a new AI model called Kimi K3, boasting 2.8 trillion parameters, indicating high performance capabilities. This follows recent advancements by Chinese firms aiming to close the gap with U.S. leaders such as OpenAI and Anthropic, whose models are currently considered superior in handling complex tasks. Market analysts expect the competitive edge of U.S. developers to gradually diminish as Chinese AI models become stronger and more cost-effective. The establishment of WAICO signals a shift toward multilateral governance of AI, with China positioning itself as a central actor in shaping future regulations. As the world grapples with the ethical and security implications of rapidly evolving AI, the debate over who controls the technology, and how it should be used, remains a critical issue for global policymakers.

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3 Berichte

RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMittevor 5 Std.
Shi: Künstliche Intelligenz sollte nicht von einem Land kontrolliert werden

Der chinesische Präsident Xi Jinping erklärte bei der Eröffnung der Weltkonferenz für künstliche Intelligenz (WAIC) in Shanghai, dass KI nicht unter der Kontrolle eines einzigen Landes stehen sollte. Er betonte die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit bei der Entwicklung von KI und der Verhinderung von Missbrauch, forderte ein Bewusstsein für Risiken und sorgte dafür, dass KI sicher und vom Menschen kontrollierbar bleibt. Xi warnte vor den Gefahren "neuer historischer Sünden" aufgrund des ungleichen Zugangs zu dieser Technologie. Er hob Chinas wachsende Bedeutung von KI hervor und kritisierte die übermäßige Ausweitung nationaler Sicherheitskonzepte, die den Zugang zu KI-Modellen einschränken könnten. Xi verglichen KI mit der Erfindung der Dampfmaschine und Elektrizität und stellte sich vor, dass China KI-Technologie und sein Know-how mit Entwicklungsländern teilt und gleichzeitig globale Anstrengungen unternimmt, Standards für diese aufstrebende Technologie festzulegen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Rede des chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf der WAIC-Konferenz und zitiert seine Aussagen direkt ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMittevor 9 Std.
Neunundzwanzig Länder unterzeichneten ein Abkommen zur Gründung einer Weltorganisation für Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz

Am 17. Juli 2026 unterzeichneten Vertreter aus 29 Ländern in Shanghai eine Vereinbarung zur Gründung der Weltorganisation für Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz (WOCAI). Die Organisation hat das Ziel, die internationale Zusammenarbeit und die globale Steuerung der künstlichen Intelligenz zu fördern, um sicherzustellen, dass ihre Entwicklung für die Menschheit vorteilhaft, sicher und gerecht ist. Der chinesische Außenminister Wang Yi nahm im Namen der chinesischen Regierung an der Unterzeichnungszeremonie teil. Die Organisation wird ihren Hauptsitz in Shanghai, China, haben und den in der Charta der Vereinten Nationen dargelegten Prinzipien folgen, wobei sie umfangreiche Konsultationen, gemeinsame Beiträge und gegenseitige Vorteile betont. Länder wie Kasachstan, Laos, Pakistan, Russland und Indonesien traten als Gründungsmitglieder bei. UN-Generalsekretär António Guterres und Vertreter anderer Länder und internationaler Organisationen waren an der Veranstaltung teilnehmen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Gründung einer neuen internationalen Organisation, die sich auf KI-Kooperation konzentriert, in einem neutralen Ton und liefert sachliche Informationen über die Veranstaltung, die Teilnehmer und die Ziele der Organisation.

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichMittevor 13 Std.
KI-Konferenz in Shanghai: China fordert mehr Kooperation

Bei der Welt-KI-Konferenz in Shanghai forderte der chinesische Präsident Xi Jinping eine stärkere Kontrolle über die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI), während er für einen offeneren Zugang zu der Technologie plädierte. Er betonte einen "menschenzentrierten" Ansatz, der Gesetze, Überwachungs- und Frühwarnsysteme kombiniert, um den Missbrauch von KI zu verhindern. Xi drängte auch darauf, die nationale Sicherheit nicht als Vorwand zu nutzen, um andere Länder vom Zugriff auf KI-Modelle abzuhalten, und versprach, Technologie und Fachwissen mit Nationen im globalen Süden zu teilen und die Schaffung globaler KI-Standards zu unterstützen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf Chinas Haltung zur KI-Governance und hebt sowohl seine Forderungen nach Regulierung und Zusammenarbeit als auch seine wettbewerbsfähigen Ambitionen auf diesem Gebiet hervor.

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