Der Autor reflektiert über die Entscheidung, Herbert Kickl, einen prominenten österreichischen Politiker, nicht zu sehen, und liest stattdessen Klaus Herrmanns Kommentar. Sie kontrastieren dies mit einer Geschichte aus der Washington Post über einen Mann, der kein Smartphone besitzt und sein Leben mit Papierkarten und Büchern navigiert. Dieser Mann vermeidet digitale Ablenkungen durch Lesen, was ihm erlaubt, sich tiefer mit Menschen und Literatur auseinanderzusetzen. Der Autor beschreibt dann ihre eigene Erfahrung, einen Park zu besuchen, wo sie die Natur beobachten und über das Fehlen moderner Technologie nachdenken. Sie erwähnen, einen gefallenen Baum mit einer Kettensäge zu entfernen, um die Notwendigkeit des Fokussierung und Vermeidung von Ablenkungen wie Smartphones zu betonen. Das Stück verbindet persönliche Überlegungen mit Überlegungen über die Rolle der Technologie im täglichen Leben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine politische Persönlichkeit (Herbert Kickl), aber die Gestaltung ist weitgehend reflektierend und eher beobachtend als voreingenommen.




