Das Jugendzentrum Don Bosco in Amstetten (Österreich) wurde nach 60 Jahren Betrieb aufgrund des Rückzugs staatlicher Mittel durch die österreichische Bundesprovinz Niederösterreich geschlossen. Die Schließung wurde unerwartet angekündigt, so dass die Einrichtung finanziell nicht weiterbetrieben werden konnte. Der leitende Betreuer des Zentrums, Eli Malicek, erklärte, dass das Heim nach Samstagnachmittag geschlossen bleiben würde, da das dreiköpfige Unterstützungsteam aufgrund finanzieller Einschränkungen zurücktreten musste. Die Leiterin der Sozialarbeitsorganisation Don Bosco, Regina Schmid, bestätigte, dass das Zentrum sein Defizit nicht mehr aufrechterhalten konnte und äußerte die Hoffnung, mit der Stadt Amstetten zusammenzuarbeiten, um eine dauerhafte Schließung zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Herausforderungen des Jugendzentrums als auch die politischen Debatten um seine Finanzierung dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





