Keiko Fujimori, Tochter des ehemaligen peruanischen Präsidenten Alberto Fujimori, wurde nach einem knappen Wahlsieg zum Präsidenten von Peru vereidigt. Ihr Sieg kam inmitten von Bedenken über steigende Kriminalität und politische Instabilität, wobei Fujimori eine strikte Herangehensweise an die Strafverfolgung versprach. Sie besiegte den linken Kandidaten Roberto Sanchez mit weniger als 50.000 Stimmen in einer zweiten Wahlrunde.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden Fujimoris Politiken als Fortsetzung des umstrittenen Vermächtnisses ihres Vaters dargestellt, wobei ihr "eiserne Faust"-Ansatz zur Bekämpfung der Kriminalität hervorgehoben und auf die Geschichte des Autoritarismus ihrer Familie verwiesen wird.




