Der Artikel beschreibt, wie die Sommertemperaturen in österreichischen Städten wie Wien zuvor typische Werte für südliche Mittelmeerregionen wie Sizilien und Süditalien erreicht haben. Mit Daten aus einer Studie vergleichen Meteorologen die aktuellen Temperaturdurchschnittswerte mit historischen Normen und zeigen signifikante Erwärmungstrends. Die durchschnittliche Sommertemperatur in Wien wurde mit 24 ° C registriert, knapp unter dem Durchschnitt des Florenz-Prato-Pistoia-Beckens (24,4 ° C). Die höchste tägliche Temperatur in Wien im Sommer betrug durchschnittlich 30,1 ° C, was dem Durchschnitt von Rom von 1991 bis 2020 entspricht. Dies deutet auf eine Verschiebung der Klimasonen um etwa 1000 Kilometer nach Norden hin. Experten warnen, dass städtische Gebiete nicht für solche extreme Hitze ausgelegt sind, was Bedenken hinsichtlich des Hitzeschutzes, der Kühlung und der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur aufwirft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse und Gutachten ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.





