Ramesh, der Minister für hinduistische religiöse und karitative Stiftungen in Tamil Nadu, verteidigte die Entscheidung der Landesregierung, die Registrierung von "Inam" -Länden im Namen von Einzelpersonen zuzulassen, um dem Widerstand von BJP und AIADMK entgegenzuwirken. Er stellte klar, dass diese Ländereien niemals offiziell in den Namen von Tempeln betitelt wurden, unter Berufung auf rechtliche Dokumente wie UDR-Aufzeichnungen und computergestützte Chitta. Der Minister betonte, dass individuelle Titel vor 60-70 Jahren unter dem Inam Abolition Act gewährt wurden, was es den Bewohnern ermöglicht, Immobilientransaktionen durchzuführen und eine staatliche Entschädigung für Land zu erhalten, das für öffentliche Projekte erworben wurde. Er sprach über einen spezifischen Fall mit dem Dhayuthapaniswamy Muttani in Palani, in dem Land betrügerisch in den Namen von Einzelpersonen registriert wurde, und kündigte Pläne an, einen Verifizierungsprozess auf alle großen Tempel auszuweiten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt das Vorgehen der Regierung als rechtlich gerechtfertigt und notwendig und betont die historische Vergabe von individuellen Titeln und die Verfahrensfehler im Fall der betrügerischen Registrierung.





