Der Karnataka High Court hat die Übernahme von 1.938 Hektar Land für das Karnataka Housing Board's Suryanagar 4-Phase-Wohnungsprojekt unter Berufung auf Umweltbedenken aufgehoben. Das Gericht entschied, dass sich das Land innerhalb der vorgeschlagenen Öko-Sensitiven Zone (ESZ) des Bannerghatta Nationalparks und in der Nähe von kritischen Elefantenkorridoren befindet, was das Projekt ökologisch schädlich macht. Die Entscheidung erfolgte, nachdem eine Abteilungsrichterbank, bestehend aus Richtern D.K. Singh und H. Shanthi Bhushan, ein früheres Urteil abgelehnt hatte, das eine teilweise Übernahme unter bestimmten Bedingungen erlaubt hatte. Das Gericht betonte die Notwendigkeit umfassender Umweltbewertungen und hob die Bedeutung der ökologischen Erhaltung neben den menschlichen Bedürfnissen hervor. Das Projekt, das 2013 begann, stieß auf Widerstand von Grundbesitzern, die behaupteten, dass es gegen Umweltvorschriften verstoßen habe.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Entscheidung des Gerichtshofs als einen Sieg für den Umweltschutz und das ökologische Gleichgewicht und betont die negativen Auswirkungen des Wohnungsbauprojekts auf die Tierwelt und die Ökosysteme.


