Kardinal Mateo Zuppi, Papstmensch der Ukraine, schloss seine vierzehnte Mission in der Ukraine ab, mit anderen Teilnehmern an der slowenischen Staatstagung. In der Prozession trat er zusammen mit dem ukrainischen Präsidenten und anderen Staatsführern auf der Straße, um sich an den Gedenken zu erinnern, die in den Fotografien der Kriegsjahre abgebildet waren. In der ukrainischen Sprache sprach er aus, dass er das Gebet für die Liebe der Ukraine für den Frieden, die Rückkehr der Kriegsgefangenen in die Sklaverei und die Vernichtung von Menschen beantragt. Auch der ukrainische Außenminister stellte erneut die Anforderungen für die Rückführung der ukrainischen Sklaven in die Sklaverei vor, um die weiteren Bemühungen des Heiligen Stuhls auf diesem Gebiet zu erfahren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Kardinal Zuppis Mission in der Ukraine als eine neutrale, diplomatische Anstrengung, die sich auf Frieden und humanitäre Belange konzentriert.





