Nach Angaben von Gergely Karácsony wurden die Subunternehmernetzwerke der Mafia aus Budapest bereits beseitigt.
Karácsony Gergely, Bürgermeister von Budapest, reagierte auf einen Telex-Artikel, in dem behauptet wurde, dass Péter Pék, ein Politiker, der unter seinem Spitznamen "Pék" bekannt ist, Hunderte von Millionen Forint an Bestechungsgeldern von Z. Zsolt im Austausch für Parkwartungsverträge akzeptiert habe. Laut Zeugenaussage von Z. Zsolt erreichte die Bestechung ihren beabsichtigten Zweck nicht, weil seine Firma, Pannon Park Forest Kft., keine Arbeiten von der Stadt erhielt. Karácsony erklärte, dass die lokale Regierung aktiv daran gearbeitet habe, das Netzwerk von Unterauftragnehmern zu beseitigen, die wie eine Mafia bei der Parkwartung operieren. Er erwähnte, dass nach der Gründung der Budapest Public Utilities Company (BKM) strengere Beschaffungsregeln umgesetzt wurden und alle Grünflächenwartungsarbeiten von der BKM übernommen wurden, um Unterauftragnehmer auszuschließen. Karácsony behauptete, sie hätten 140 Menschen entfernt und mehr als 300 Millionen für den Kauf von Ausrüstungsgegenständen ausgegeben, um die "Mafia" von den Park-Wartungsarbeiten der Stadt zu säubern.
In den jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen in der Budapester Stadtverwaltung hat Bürgermeister Gergely Karácsony in Bezug auf seine Haltung zur Bestechung und die Maßnahmen gegen mutmaßliche korrupte Netzwerke starke öffentliche Erklärungen abgegeben.
Karácsony wies darauf hin, dass nicht nur die Interessen von Z. Zsolt nicht bedient worden seien, sondern auch die Stadtverwaltung Maßnahmen ergriffen habe, um das gesamte Netzwerk von Subunternehmern, die an der Instandhaltung von Grünflächen beteiligt seien, zu demontieren.
Nach der Gründung der Budapest Public Utilities (BKM) wurden strengere Kontrollen über Subunternehmerarbeiten durchgeführt und strengere Beschaffungsverfahren als je zuvor durchgesetzt. Alle Wartungsaufgaben im Zusammenhang mit Grünflächen unter der Zuständigkeit der Stadt wurden von der BKM übernommen, wodurch Subunternehmer effektiv von diesen Verantwortlichkeiten befreit wurden. Karácsony beschrieb, wie sich dieser Prozess auf verschiedene Aspekte des städtischen Managements auswirkte, einschließlich der Sicherheits- und Reinigungsdienste. Er stellte fest, dass keine neuen Ausschreibungen für die Wartung von Grünflächen innerhalb der Stadt eingeleitet wurden, sondern alle solche Arbeiten mit internen Ressourcen durchgeführt wurden.
Zur Beseitigung der sogenannten "Parkwartungsmafia" skizzierte Karácsony die von der Stadt ergriffenen Schritte, darunter die Einstellung von 140 Mitarbeitern und den Kauf von Ausrüstung im Wert von über 300 Millionen Forint. Diese Bemühungen zielten darauf ab, die Stadt von dem mutmaßlichen kriminellen Netzwerk zu befreien, das unter dem Deckmantel von Subunternehmern operiert. Der Bürgermeister erwähnte auch, dass die BKM in den letzten zehn Jahren gegen neun Unternehmen, die an der Instandhaltung von Grünflächen beteiligt waren, strafrechtliche Anklagen und Zivilklagen erhoben hatte.
Mit Blick auf die Zukunft kündigte Karácsony Pläne an, die automatisierten Parksysteme zu entfernen, von denen er behauptete, dass sie die sogenannte "Parkplatzmafia" seit langem unterstützen. Er schloss seinen Beitrag mit der Betonung, dass, obwohl Aussagen und Zeugnisse variieren können, der Fokus auf den getroffenen Maßnahmen und nicht nur auf den gesprochenen Worten liegen sollte. Seine Botschaft war klar: Die Stadt würde ihre Bemühungen fortsetzen, die Infrastruktur von Subunternehmernetzwerken, die wie organisierte Kriminalität funktionieren, zu säubern.
Die Situation um Z. Zsolt erscheint komplex, da er angeblich rechtliche Konsequenzen nach der Annahme von Bestechungsgeldern hatte. Während er einige der aktuellen Schwierigkeiten hätte vermeiden können, wenn er das Geld in die Donau geworfen hätte, wie es während einer Konfrontation vorgeschlagen wurde, entschied er sich anders.
Pék spielte laut Zeugenaussage von Z. Zsolt eine zentrale Rolle bei der Erleichterung dieser Transaktionen. Er forderte beispielsweise Z. Zsolt auf, von der Hungast-Firma Bestechungsgelder zu verlangen, um ihren lokalen Vertrag nicht anzufechten. Weitere Einzelheiten darüber, wie Z. Zsolt die korrupten Gelder angeblich an verschiedene Politiker verteilt hat, sind in zusätzlichen Berichten zu finden.
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Als Reaktion auf einen Telex-Artikel, in dem behauptet wurde, dass der Politiker "Pék" Bestechungsgelder von Z. Zsolt als Gegenleistung für Parkwartungsverträge akzeptiert habe, leugnete Budapests Bürgermeister Gergely Karácsony jegliche Beteiligung und erklärte, dass die Bestechungsgelder fehlgeschlagen seien, weil das Unternehmen von Z. Zsolt keine Arbeit von der Stadt erhalten habe. Karácsony behauptete, dass nach der Gründung der Budapest Utilities Company (BKM) eine strengere Aufsicht eingeführt wurde, was dazu führte, dass Subunternehmer von der Instandhaltung von Grünflächen ausgeschlossen wurden. Er betonte, dass die Stadt Maßnahmen gegen die sogenannte "Parkwartungsmafia" ergriffen habe, darunter die Einstellung von 140 Mitarbeitern und den Kauf von Ausrüstung im Wert von über 300 Millionen Forint, um die Arbeit unabhängig durchzuführen. Karácsony kündigte auch Pläne an, Parkzähler zu entfernen, die angeblicherweise seit Jahren eine "Parkmafia" unterstützt haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Karácsonys Widerlegung der Korruptionsvorwürfe mit direkten Zitaten von ihm, zusammen mit kontextuellen Informationen über die Maßnahmen der Stadt gegen angebliche Subunternehmernetzwerke.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): The article reports on allegations of bribery involving a politician named Pék and Z. Zsolt, citing a Telex article as source. It presents Karácsony’s response and claims that the bribes were ineffective as the company did not receive contracts. Factually, it aligns with the cross-source consensus b
Karácsony Gergely, Bürgermeister von Budapest, reagierte auf einen Telex-Artikel, in dem behauptet wurde, dass Péter Pék, ein Politiker, der unter seinem Spitznamen "Pék" bekannt ist, Hunderte von Millionen Forint an Bestechungsgeldern von Z. Zsolt im Austausch für Parkwartungsverträge akzeptiert habe. Laut Zeugenaussage von Z. Zsolt erreichte die Bestechung ihren beabsichtigten Zweck nicht, weil seine Firma, Pannon Park Forest Kft., keine Arbeiten von der Stadt erhielt. Karácsony erklärte, dass die lokale Regierung aktiv daran gearbeitet habe, das Netzwerk von Unterauftragnehmern zu beseitigen, die wie eine Mafia bei der Parkwartung operieren. Er erwähnte, dass nach der Gründung der Budapest Public Utilities Company (BKM) strengere Beschaffungsregeln umgesetzt wurden und alle Grünflächenwartungsarbeiten von der BKM übernommen wurden, um Unterauftragnehmer auszuschließen. Karácsony behauptete, sie hätten 140 Menschen entfernt und mehr als 300 Millionen für den Kauf von Ausrüstungsgegenständen ausgegeben, um die "Mafia" von den Park-Wartungsarbeiten der Stadt zu säubern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert Karácsonys Behauptungen über die Beseitigung eines korrupten Subunternehmernetzwerks bei der Instandhaltung von Parks, was mit der antikorruptiven Rhetorik übereinstimmt, die typisch für die linke Regierungsführung ist.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): This article continues the narrative from the first, reinforcing the claim that the bribe attempts failed and that Karácsony’s administration took action against the alleged 'mafia.' It maintains consistency with the cross-source consensus but again uses emotive language from Karácsony, reducing obj
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