Der Artikel berichtet über eine Studie, die zeigt, wie Kannibalismus gesundheitliche Risiken erhöhen kann. Forschende aus Polen und der Tschechischen Republik fanden heraus, dass das Essen von anderen Menschen, insbesondere solcher, die selbst Menschen gefressen haben, das Krankheitsrisiko exponentiell steigert. Dies liegt daran, dass Krankheitserreger leichter in den Körper gelangen können, da die Physiologie der Opfer nahezu identisch ist. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht. Ein Beispiel für eine solche Krankheit ist Kuru, eine tödliche neurologische Erkrankung, die unter dem Volk der Fore in Papua-Neuguinea verbreitet war. Die Forschenden erklären, dass diese Risiken dazu beigetragen haben, dass Kannibalismus zu einem Tabu geworden ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Studie wird neutral präsentiert, ohne politische Vorurteile oder parteipolitische Positionen zu vermitteln. Es wird lediglich wissenschaftliche Erkenntnisse zitiert und keine politische Agenda verfolgt. Die Berichterstattung bleibt objektiv und konzentriert sich auf die wissenschaftlichen Ergebn


