SRF NewsStaatlich / öffentlichKonservativFaktentreue 85Objektivität 70gestern Kampf gegen Medien – US-Präsident Trump will CNN den Zugang zum Weissen Haus verbietenDer US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, den Nachrichtensender CNN sowie das Newsportal Politico und den Sender MS NOW den Zugang zum Weißen Haus zu verbieten. In seinem Rede auf der Plattform Truth Social beschuldigte er diese Medien, Falschnachrichten zu verbreiten. Laut CNN gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass die Regierung konkrete Maßnahmen ergriffen hat, um dieses Verbot umzusetzen. Reporter der betroffenen Medienhäuser waren am Freitagabend weiterhin im Weißen Haus. Trump hatte bereits zuvor ähnliche Maßnahmen gegen andere Medien wie die Associated Press eingeleitet. Senator Chuck Schumer kritisierte die Entscheidung als typisch für Diktatoren und betonte, dass es sich um eine Demokratie handelt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel berichtet über eine Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, der Medien, die er als "Falschnachrichten" verbreitende beschuldigt, vom Zugang zum Weißen Haus auszuschließen.
Warum Faktentreue (85): The article reports that President Trump announced a ban on access to the White House for CNN, MS NOW, and Politico, citing false news dissemination. It mentions that CNN stated there were no indications the administration had taken action to implement the ban, and that reporters remained at the Whi
Warum Objektivität (70): The article presents the announcement as a direct action by Trump but also includes quotes from CNN stating they have not seen implementation. While it provides some balance, the tone leans toward presenting the ban as a significant development, which may reflect a political bias. The language used
SRF NewsStaatlich / öffentlichKonservativvor 9 Std. Kampf gegen Medien – Trump verbietet CNN den Zugang zum Weissen HausDer US-Präsident Donald Trump hat CNN, MS NOW und Politico den Zugang zum Weißen Haus verboten, da sie "falsche Nachrichten" verbreiten. Diese Medien sind von Pressekonferenzen und Veranstaltungen im Oval Office ausgeschlossen. Journalisten dieser Organisationen wurden am Samstag vom Eintritt in das Weißen Haus ausgeschlossen. CNN betonte sein Engagement für die Pressefreiheit und verwies auf die US-Verfassung, während Politico erklärte, dass es weiterhin fair über das Weiße Haus berichten würde.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert Trumps Handlungen als berechtigte Reaktion auf "Fake News", wobei eine Sprache verwendet wird, die mit seiner Perspektive übereinstimmt.
Le TempsUnabhängig🔒Konservativvor 11 Std. Drei Medienvertreter sind nach einer Ankündigung von Donald Trump nicht mehr im Weißen HausAm 19. September 2026 wurde Journalisten von CNN, MSNOW und Politico der Zugang zum Weißen Haus verweigert, was eine neue Eskalation des anhaltenden Konflikts von Präsident Donald Trump mit den Medien markiert. Der Schritt wurde als Angriff auf die Pressefreiheit und eine Verletzung des Ersten Verfassungszusatzes verurteilt. Trump kündigte die Einschränkungen über seine Social-Media-Plattform an und beschuldigte die drei Medien der Verbreitung falscher Informationen und warnte andere, dass sie ähnlicher Behandlung ausgesetzt wären, wenn sie das Gleiche täten. Das Weiße Haus äußerte sich nicht weiter, sondern verwies auf Trumps Ankündigung. Medienorganisationen und politische Persönlichkeiten kritisierten die Entscheidung, wobei einige sie mit den Taktiken autoritärer Regime verglichen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Handlungen als Angriff auf die Pressefreiheit und betont die Anschuldigungen gegen die Medien.
watsonUnabhängigMittevor 14 Std. Nach Trump-Verbot: Reporter von MS NOW nicht ins Weisse Haus gelassenEinem Reporter von MS NOW, Akayla Gardner, wurde der Zugang zum Weißen Haus verweigert, nachdem der US-Präsident Donald Trump mehreren Medien, darunter MS NOW, CNN und Politico, den Eintritt in den Präsidentschaftskomplex verboten hatte. Das Verbot kam, nachdem Trump diese Organisationen beschuldigt hatte, falsche Nachrichten zu verbreiten. Gardner und ihr Kameramann wurden an einem Sicherheitscheckpoint außerhalb des Weißen Hauses abgewiesen, wo ihre Presse-Anmeldeinformationen beschlagnahmt wurden. MS NOW erklärte, dass sie alle notwendigen Schritte unternehmen würden, um die Einschränkung in Frage zu stellen. Kritiker argumentieren, dass der Schritt Einschüchterung und einen Angriff auf die Pressefreiheit darstellt, obwohl der spezifische Grund für Trumps Entscheidung unklar bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral und berichtet sowohl über Trumps Anschuldigungen gegen die Medien als auch über die Antworten der Kritiker, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.