Der Artikel behandelt die Implementierungsprobleme des von der Regierung unter Robert Golob eingeführten Langzeitpflegegesetzes Sloweniens. Das Gesetz, das ab 2025 in Kraft treten soll, hat bereits von Anfang an mit betrieblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Als Reaktion darauf hat das Ministerium für Demografie, Familie und Soziales unter der Leitung von Minister Mateja Ribič ein Interventionsgesetz vorbereitet, das darauf abzielt, kritische Lücken im System zu schließen. Das neue Gesetz beinhaltet Maßnahmen wie die Ausgleichung der Kosten für Begünstigte, die keine Entscheidungen im Rahmen des neuen Gesetzes erhalten haben, mögliche Kürzungen der monatlichen Zulagen von 300 auf 1.000 Euro, einen Bonus von 300 Euro für direkte Betreuer und Vereinfachungen des auf Minuten basierenden Leistungsberechnungssystems.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über das vorgeschlagene Interventionsgesetz und zitiert sowohl Regierungsbeamte als auch einen Direktor einer Pflegeeinrichtung.





