Ein Bundesrichter in Washington, D.C., äußerte Bedenken, dass die Trump-Regierung einen Gerichtsbeschluss verletzt habe, indem sie mehrere inhaftierte Transgender-Frauen in eine getrennte Gefängniseinheit überwiesen habe. Der Richter, US-Bezirksrichter Royce Lamberth, stellte in Frage, ob die Übertragungen einer vorläufigen Verfügung widersprechen, die er letzten Monat erlassen hatte. Zehn Transgender-Frauen sind derzeit in einer getrennten Einheit in einem Texas-Gefängnis untergebracht, acht von ihnen sind Klägerinnen in einer Klage, die eine Trump-Exekutivverordnung in Frage stellt, die eine Unterbringung aufgrund des biologischen Geschlechts vorschreibt und die geschlechtsbezogene Pflege unterbricht. Lamberth entschied, dass Beamte die Klägerinnen zuvor in Frauengefängnissen oder Pflegeheimen unterbringen müssen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem durch die Linse der Transgender-Rechte und des verfassungsrechtlichen Schutzes und betont die Schäden, die die Kläger erfahren haben.





