Ein Bundesrichter in Atlanta lehnte den Versuch des US-Justizministeriums ab, die Namen und Kontaktinformationen aller Personen zu erhalten, die an den Wahlen 2020 in Fulton County, Georgia, beteiligt waren. Das DOJ hatte im April eine Vorladung der Grand Jury ausgestellt, unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich potenziellen Wahlbetrugs, obwohl keine Beweise vorgelegt wurden, um diese Behauptungen zu stützen. Fulton County argumentierte, die Vorladung sei politisch motiviert und zu breit, und stellte fest, dass die Verjährungsfrist für angebliches Fehlverhalten abgelaufen wäre.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Handlungen des DOJ als politisch motiviert und hebt die unbegründeten Behauptungen von Präsident Trump über Wahlbetrug und das Argument des Bezirks hervor, dass die Vorladung auf politische Gegner abzielte.




