Im Juli 2026 begrüßte die slowenische Kunstwelt Dr. Marjan Drev als Gast in einem Radioprogramm mit dem Titel Naš gost. Die Sitzung bot einen tiefen Einblick in das Leben und Werk eines der prominentesten slowenischen Bildhauer, der für seine Beiträge zur heiligen und öffentlichen Skulptur bekannt ist. Zu seinen bemerkenswerten Werken gehören Denkmäler wie das Denkmal für Bischof Anton Martin Slomšek vor der Kathedrale von Maribor, Statuen des Heiligen Nikolaus und der Heiligen Cyril und Methodius in Murska Sobota und ein Denkmal für Märtyrerpriester in Weißkarniola.
Drev erzählte von seiner Erziehung auf einem Bauernhof in der Nähe von Šmarno ob Peki, wo seine Eltern ihm Werte wie harte Arbeit, Respekt vor der Natur und spirituelle Prinzipien vermittelt haben. Seine akademische Reise führte ihn zur Akademie der Schönen Künste in Ljubljana, wo die Professoren Zdenko Kalin und Dušan Tršar eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung seiner frühen künstlerischen Ausrichtung spielten. Später promovierte er unter der Leitung von Professor Jože Muhovič in Bildtheorie und verfeinerte seinen Ansatz für Skulptur weiter. Die Diskussion umfasste Drews kreativen Weg, beginnend mit der Arbeit mit Keramik und bis zu seinem ersten großen Durchbruch im Jahr 1990, als er einen Wettbewerb für das Denkmal für Bl.
Anton Martin Slomšek. Dieses während der Unabhängigkeitszeit Sloweniens errichtete Stück wurde zu einem seiner bekanntesten Werke und öffnete zahlreichen religiösen Kommissionen im ganzen Land die Türen. Ein Großteil des Gesprächs konzentrierte sich darauf, wie ein Bildhauer die spirituellen Dimensionen des Menschen durch Stein und Bronze vermitteln kann. Drev erläuterte seine künstlerische Philosophie, die sich auf die Komplementarität konzentriert - das Ausgleichen von Konkavitäten und Konvexitäten - und erklärte, wie seine figurativen Kompositionen und Denkmäler darauf abzielen, auf symbolischer Ebene mit dem Betrachter zu sprechen. Er diskutierte auch die Schaffung des Denkmals für die Märtyrer in Weißem Kärnten, das er als eines seiner herausforderndsten öffentlichen Projekte bezeichnete.
Obwohl er sich mit schwierigen historischen Themen beschäftigt, betont er seinen Wunsch, Kunst zu schaffen, die die Menschen erhebt, anstatt sie hilflos zu machen. Er bleibt daher der Schönheit, dem Adel und der inneren Harmonie verpflichtet, auch wenn zeitgenössische künstlerische Trends oft verschiedene Aspekte betonen. Die Natur ist weiterhin eine seiner stärksten Inspirationsquellen und beeinflusst sowohl seinen persönlichen Lebensstil als auch seine künstlerische Vision.
Seine Skulpturen, ob religiös oder öffentlich, spiegeln diese Verpflichtung wider, die Tiefe der menschlichen Erfahrung durch das Medium Stein und Metall auszudrücken. Sein jüngster Fokus auf nachhaltiges Leben und Permakultur deutet auf eine breitere philosophische Verschiebung hin zur Integration des ökologischen Bewusstseins in seinen kreativen Prozess hin.
Während sich seine früheren Arbeiten in erster Linie mit spirituellem Ausdruck befassten, deuten seine aktuellen Bemühungen auf ein wachsendes Interesse an Umweltschutz und dessen Beziehung zur künstlerischen Praxis hin.
3 Berichte
DružinaParteinahMitteFaktentreue 100Objektivität 95vor 4 Tagen Jubiläumsfeier des zehnten Treffens der Diözese Maribor und Graz bei St. PankratiosAm Sonntag, den 12. Juli 2026, fand in der St. Pancras Kirche an der Grenze zwischen Slowenien und Österreich das zehnte traditionelle Treffen zwischen der Erzdiözese Maribor und der Diözese Graz-Seckau statt. Die Veranstaltung stärkte die Freundschaft und die geistlichen Bindungen zwischen den beiden Diözesen und ihren Gemeinschaften, die durch gemeinsamen Glauben, Geschichte und den Wunsch nach friedlichem Zusammenleben vereint waren. Beide Bischöfe, Aloj Cvikl von Maribor und Wilhelm Krautwaschl von Graz-Seckau, führten eine feierliche Messe, an der Geistliche und Gemeindemitglieder von beiden Seiten der Grenze teilnahmen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein religiöses Ereignis, das die interreligiöse und grenzüberschreitende Zusammenarbeit betont, die von Natur aus nicht parteiisch ist.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 100 · Objektivität 95): The article accurately reflects the primary source document, including details about the meeting, the bishops, the church, and the religious messages. It maintains a respectful and informative tone, though slightly more focused on the family aspect, which may introduce a minor bias towards community
Radio OgnjiščeParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 9 Tagen Ich will etwas Schönes, Gutes und Edles erschaffen.In einem Interview in der Sendung "Naš gost" diskutierte Dr. Marjan Drev, ein prominenter slowenischer Bildhauer und Akademiker, über seine künstlerische Reise und Philosophie. Er betonte seinen Hintergrund, auf einem Bauernhof aufgewachsen zu sein, seine Ausbildung an der Akademie der Schönen Künste in Ljubljana und seine Mentorschaft unter Professoren wie Zdenko Kalin und Dušan Tršar. Drev sprach über seine bemerkenswerten Werke, darunter Gedenkstätten, die Figuren wie Bischof Anton Martin Slomšek und den Märtyrern von White Carniola gewidmet sind. Er betonte sein Engagement für die Schaffung von Kunst, die eher erhebt als deprimiert, wobei er sich auf Schönheit, Adel und innere Harmonie konzentriert, obwohl moderne künstlerische Trends oft andere Schwerpunkte suchen. Das Gespräch berührte auch sein aktuelles Leben in Kanizija, wo er und seine Frau eine Permakultur namens "Formo vivo" entwickeln, die sich von der Natur inspiriert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die künstlerische Laufbahn und Philosophie von Dr. Marjan Drev und diskutiert seine Skulpturen und seinen kreativen Prozess.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): The article provides factual information about Dr. Marjan Drev's career, works, and philosophy, aligning with cross-source consensus. It mentions his notable sculptures and academic background accurately. Objectivity is maintained but slightly leans towards praising his work.
Radio OgnjiščeParteinahMittevor 3 Std. Zehnte Begegnung zweier Bischöfe an der Grenze: St. Pancras verbindet Gläubige aus Slowenien und Österreich wiederDas zehnte traditionelle Treffen zwischen dem Erzbischof von Maribor und dem Bischof von Graz-Seckau fand in der Kirche St. Pancras an der slowenisch-österreichischen Grenze statt. Die Veranstaltung stärkte die geistlichen Bindungen zwischen Gläubigen aus beiden Ländern und betonte, dass der gemeinsame Glaube nationale und sprachliche Unterschiede überwindet. Beide Erzbischöfe hielten Predigten, in denen sie die Universalität der Liebe und die Bedeutung der Geduld bei der Verbreitung des Evangeliums hervorhoben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein religiöses Ereignis, das die interreligiöse Einheit und Zusammenarbeit über eine nationale Grenze hinweg betont.
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