Juanma Moreno, Anführer der Partido Popular (PP), wurde als Präsident der Junta de Andalucía wiedergewählt, nachdem er einen Regierungsvertrag mit Vox, einer rechtsextremen Partei unter der Leitung von Santiago Abascal, geschlossen hatte. In seiner Amtseinführungsprache versucht Moreno, die Auswirkungen dieses Abkommens zu minimieren, indem er behauptet, dass sich die "Werte nicht ändern" und dass die "Via Andaluza" weiterhin gültig ist. Er erklärt, dass der Pakt die Folge des Mandats war, das er in den autonomen Wahlen vom 17. Mai erhalten hatte, in denen die PP die absolute Mehrheit verlor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl der Artikel den Pakt mit Vox erwähnt, ist der allgemeine Ansatz neutral, indem er die Legitimität des Abkommens im Rahmen des Wahlmandats hervorhebt und den Dialog als demokratischen Wert verteidigt.




