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Juan Villegas: „Ich wollte eine Geschichte erzählen, die das Kino bisher vermieden hat.“
AR🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativen

Juan Villegas: „Ich wollte eine Geschichte erzählen, die das Kino bisher vermieden hat.“

Der argentinische Filmemacher Juan Villegas spricht über seine Dokumentation "No matar", die die politische Gewalt der 1970er Jahre untersucht, indem sie sowohl ehemalige Guerillakämpfer als auch Familien von Opfern zeigt, die in dieser Zeit getötet wurden. Villegas erklärt, dass er sich zum Ziel gesetzt habe, Aspekte dieses Jahrzehnts zu beleuchten, die im argentinischen Kino bisher vernachlässigt wurden, insbesondere die Darstellung bewaffneter Organisationen. Er betont, dass es schwierig war, Finanzmittel zu beschaffen, und verweist auf Einwände von Begutachtungsgremien, die er als Ausdruck ideologischer Vorurteile interpretierte. Der Film stellt das Konzept der "Theorie der zwei Dämonen" in Frage und argumentiert, dass dieser Begriff oft missbraucht wird, um eine kritische Diskussion über die Handlungen bewaffneter Gruppen zu verhindern, anstatt alle Verbrechen gleich zu behandeln. Die Dokumentation wurde auf dem Buenos Aires International Independent Film Festival (BAFICI) uraufgeführt und soll am 1. November im Kino Cine York gezeigt werden.

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Juan Villegas: „Ich wollte eine Geschichte erzählen, die das Kino bisher vermieden hat.“

Der argentinische Filmemacher Juan Villegas spricht über seine Dokumentation "No matar", die die politische Gewalt der 1970er Jahre untersucht, indem sie sowohl ehemalige Guerillakämpfer als auch Familien von Opfern zeigt, die in dieser Zeit getötet wurden. Villegas erklärt, dass er sich zum Ziel gesetzt habe, Aspekte dieses Jahrzehnts zu beleuchten, die im argentinischen Kino bisher vernachlässigt wurden, insbesondere die Darstellung bewaffneter Organisationen. Er betont, dass es schwierig war, Finanzmittel zu beschaffen, und verweist auf Einwände von Begutachtungsgremien, die er als Ausdruck ideologischer Vorurteile interpretierte. Der Film stellt das Konzept der "Theorie der zwei Dämonen" in Frage und argumentiert, dass dieser Begriff oft missbraucht wird, um eine kritische Diskussion über die Handlungen bewaffneter Gruppen zu verhindern, anstatt alle Verbrechen gleich zu behandeln. Die Dokumentation wurde auf dem Buenos Aires International Independent Film Festival (BAFICI) uraufgeführt und soll am 1. November im Kino Cine York gezeigt werden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Kritik des Filmemachers an der sogenannten "Theorie der zwei Dämonen" als eine notwendige Korrektur dar, um sicherzustellen, dass bewaffnete Gruppen zur Rechenschaft gezogen werden. Dies steht im Einklang mit progressiven Menschenrechtsansichten, während konservative Interpretationen als voreingenommen abgetan werden.

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Der Artikel rezensiert den Dokumentarfilm "Museo de la subversión" von Francisco D'Eufemia, der Archivmaterial verwendet, um Orte zu untersuchen, die von der Militärdiktatur eingerichtet wurden. Der Film wird als ein Werk beschrieben, das die Darstellung dieser geisterhaften Orte erforscht und gleichzeitig deren Strategien der Verschleierung analysiert. Die Rezension weist darauf hin, dass der Dokumentarfilm die offizielle Darstellung dieser historischen Stätten in Frage stellt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Darstellung betont die "Strategien der Verschleierung" des Regimes und kritisiert die "offizielle Darstellung", wodurch sie mit progressiven Perspektiven auf die Geschichte der Menschenrechte übereinstimmt.

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