Joseph Weiler, ein führender Experte für europäisches Recht, wurde im Jahr 2016 von Gianni Infantino, dem damaligen FIFA-Präsidenten, in die Governance-Kommission der FIFA berufen. Ein Jahr später zog Weiler aus diesem Gremium zurück. In einem Interview mit der Zeitschrift Die Zeit und anderen internationalen Partnern wie The Guardian, El País, Gazeta Wyborcza und La Repubblica äußert Weiler sich zu aktuellen Skandalen innerhalb der FIFA. Er erwähnt den Fall Folarin Balogun, einen ehemaligen FIFA-Berater, und kommentiert dies als einen Teil eines größeren Korruptionsskandals. Weiler beschreibt die FIFA als eine 'schädliche Organisation' und betont, dass weitere schädliche Vorfälle stattfinden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Weiler kritisiert die FIFA als "hässliche Organisation", was eine starke negative Bewertung darstellt. Er sieht das Verhalten von Gianni Infantino und die Struktur der FIFA als problematisch und korrupt. Obwohl er keine direkte politische Positionierung unterstreicht, zeigt seine Kritik eine Tendenz, die sich in der Vergangenheit in der Vergangenheit entwickelt hat.

