Sechs Monate nach Beginn der US-amerikanischen Angriffe auf den Iran ist Jordanien ein Ziel geworden, da es US-Militärpersonal aufnimmt. Iranische Raketen- und Drohnenangriffe haben jordanisches Territorium getroffen und die antiamerikanische Stimmung unter der Bevölkerung verstärkt. Kommentatoren wie Elliott Abrams und Hamadah Faranah bemerken die bestehenden antiamerikanischen Ansichten und kritisieren die Reaktionen des Iran als übertrieben. Trotz öffentlicher Kritik an der Regierung für die Erlaubnis von US-Basen pflegt die jordanische Führung starke Beziehungen zu den USA.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Konflikt durch die Linse der US-Beteiligung und kritisiert die Handlungen des Iran als "übertrieben" und "Souveränitätsverletzung", während er die antiamerikanische Stimmung hervorhebt.


