John J. Healey, ein amerikanischer Schriftsteller, der 1969 nach Spanien kam, reflektiert in seinen Memoiren "Recuerdos del Sur" über seine Erfahrungen in Südspanien in den letzten 50 Jahren. Er kontrastiert den kulturellen Reichtum und die Erschwinglichkeit Andalusiens während seiner Zeit dort mit der überfüllten, teuren Umgebung von heute, die von Immobilien und Tourismus dominiert wird. Er hebt Begegnungen mit namhaften Persönlichkeiten wie Gerald Brenan hervor, einem britischen Intellektuellen, der in der Region lebte und prominente Literaturfiguren wie Virginia Woolf beherbergte. Healey erzählt auch von der Begegnung mit den spanischen Filmemachern Víctor Erice und Adelaida García Morales durch gegenseitige Verbindungen und beschreibt ihren Einfluss auf sein Leben und sein Werk.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine nostalgische Reflexion über historische und kulturelle Veränderungen in Andalusien und New York, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.


