Prinz Harry, seine Frau Meghan und ihre Kinder planten nach vier Jahren einen Familienbesuch in das Vereinigte Königreich, aber ihr Antrag auf öffentlich finanzierten Polizeischutz wurde abgelehnt. Das Sicherheitsüberprüfungsausschuss der königlichen Familie entschied sich gegen die Bereitstellung staatlich finanzierten Schutzes während ihres Aufenthalts, unter Berufung auf die Notwendigkeit, Sicherheitsprotokolle einzuhalten und sensible Informationen zu vermeiden. Stattdessen würden sie sich auf private Sicherheit verlassen, während sie als Gäste von König Charles in einer königlichen Residenz bleiben. Die Entscheidung kam nur wenige Tage vor der geplanten Reise und ließ den Prinzen enttäuscht, aber immer noch hoffnungsvoll für alternative Arrangements.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar und zitiert sowohl die Enttäuschung der königlichen Familie als auch die Begründung der Regierung für die Verweigerung der staatlich finanzierten Sicherheit.




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