Mehr als 170 jüdische Hollywood-Profis, darunter namhafte Persönlichkeiten wie Hannah Einbinder, Joel Coen und Tony Kushner, unterstützten den Schauspieler Mark Ruffalo öffentlich, nachdem er vor Anschuldigungen des Antisemitismus stand, weil er Aspekte der Fusion von Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery kritisiert hatte. Die Unterstützer argumentierten, dass Ruffalos Kritik, die auf die Geschäftsbeziehungen der Ellison-Familie abzielte, die Beteiligung von Oracle am israelischen Militär und die Auswirkungen der Fusion auf Medien und Tech-Dominanz, keine antisemitischen, sondern eher legitimen Bedenken hinsichtlich des Einflusses von Unternehmen und Menschenrechtsfragen waren. Sie verurteilten eine "Smear-Kampagne" und hoben den Zusammenhang zwischen der Fusion und breiteren Problemen auf, die Palästinenser betreffen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kontroverse um Ruffalos Kritik als einen legitimen Ausdruck der Besorgnis über die Macht der Konzerne und die Menschenrechte, und nicht als Antisemitismus.




