Jesse Eisenberg erklärte auf dem Filmfestival in Karlovim Varima, dass er nicht vorhat, die USA zu verlassen, da er der Meinung ist, dass es seine Pflicht ist, in New York zu bleiben, um Menschen zu helfen, die in der amerikanischen Geschichte eine schwierige Zeit durchgemacht haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Auch wenn Eisenberg sich ausdrücklich gegen die amerikanische Politik ausdrückte, hatte seine Erklärung keine klare Seite, sondern war neutral im Ton und drückte seine Pflicht gegenüber dem Staat aus. Auch der Artikel zeigte keine Seite, sondern beschrieb die Situation ohne offensichtliche Schlange.



