Der Kenia Wildlife Service (KWS) untersucht den Tod von 15 Elefanten im Amboseli National Park zwischen dem 24. Juni und dem 24. Juli. Zehn der Elefanten zeigten Anzeichen einer teilweisen Lähmung, bevor sie starben. Die Behörden vermuten Vergiftung durch nahe gelegene Wassermelonen, die im Kimana-Reservat angebaut wurden, wo es zuvor Vorwürfe des illegalen Einsatzes von Chemikalien in der Landwirtschaft gab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Ergebnisse aus offiziellen Quellen wie dem Kenya Wildlife Service und zitiert Experten wie Erustus Kanga und Isaac Lekolool.





