Eine Polizistin in Šibenik hat behauptet, dass ihr Vorgesetzter, Joško Periša, der Leiter der Verkehrspolizei, sie daran gehindert hat, einen Strafantrag gegen Ann Dujić wegen versuchten Zwangsversuchs und Körperverletzung einzureichen. Der Polizist behauptet, dass die Polizeibehörde niemals auf ihre Ansprüche reagiert oder die Vorwürfe untersucht habe. Als Reaktion reichte Periša eine Strafantrag gegen seinen Kollegen wegen falscher Meldung ein. Der Anwalt, der den Polizisten vertritt, erklärte, dass der Fall Teil eines breiteren Kampfes für ein gerechteres System sei und betonte die Notwendigkeit kollektiver Maßnahmen für Gerechtigkeit. Das Innenministerium (MUP) bestätigte, dass sie die Vorwürfe erhalten haben, und stellte fest, dass ein Gerichtsverfahren im Gange sei, wobei betont wurde, dass niemand vorzeitig schuldig bezeichnet werden sollte, bevor das Verfahren abgeschlossen ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als einen Kampf um Gerechtigkeit und Fairness innerhalb des Polizeisystems und betont die Behauptung der Polizistin, von ihrem Vorgesetzten zum Schweigen gebracht zu werden.


