Die japanische Regierung plant Treffen zwischen Premierministerin Sanae Takaichi und US-Präsident Donald Trump während ihres Besuchs in New York für die UN-Vollversammlung Ende September. Das Ziel ist die Erörterung von Koordination in China-bezogenen Angelegenheiten, insbesondere da sich der chinesische Präsident Xi Jinping und Trump am 24. September treffen sollen. Japan ist besorgt über mögliche Zugeständnisse der USA an China in Fragen wie Taiwan und drängt auf eine direkte Kommunikation mit Trump vor dem US-China-Gipfel. Takaichis Büro ist offen für verschiedene Formate für die Gespräche, einschließlich persönlicher Treffen oder Telefongesprächen, wenn nötig. Die Diskussionen beinhalten auch breitere diplomatische Fragen, einschließlich der Haltung Japans gegenüber Nordkorea und der Opposition gegen US-Sanktionen gegen einen japanischen Staatsbürger, der mit dem Internationalen Strafgerichtshof in Verbindung steht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, darunter die Sorgen Japans über die US-Politik gegenüber China und den Wunsch nach einem direkten Engagement mit Trump.




