Shinjuku, ein wichtiges Touristengebiet in Tokio, plant, mehr als die Hälfte seiner kurzfristigen Mietobjekte, einschließlich derjenigen auf Plattformen wie Airbnb, aufgrund zunehmender Beschwerden der Bewohner zu verbieten. Das Problem beruht auf Problemen wie unsachgemäße Abfallentsorgung, Rauchen in verbotenen Bereichen und übermäßiger Lärm durch Touristen. Laut lokalen Beamten gibt es in Shinjuku etwa 4.000 kurzfristige Mietobjekte, die fast 10% der Gesamtzahl Japans ausmachen. Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, diese Mietobjekte in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen einzuschränken. Der Plan wird voraussichtlich bald vom Bürgermeister von Shinjuku offiziell bekannt gegeben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält einen sachlichen Bericht über eine Entscheidung der lokalen Regierung in Bezug auf kurzfristige Mietverträge, in dem ein anonymer Beamter zitiert wird und die Bedenken der Bewohner beschrieben werden.





