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Japaner Kronprinz ehrt Siedler, die die Beziehungen zu Paraguay aufgebaut haben
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Japaner Kronprinz ehrt Siedler, die die Beziehungen zu Paraguay aufgebaut haben

Der japanische Kronprinz Fumihito und die japanische Kronprinzessin Kiko nahmen an einer Zeremonie in Paraguay teil, bei der 90 Jahre japanischer Einwanderung in das Land gefeiert wurden. Die Veranstaltung hob den Beitrag japanischer Einwanderer und ihrer Nachkommen zur Entwicklung Paraguays hervor, insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Der Kronprinz lobte die Widerstandsfähigkeit der Einwanderer und betonte ihre Rolle bei der Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Japan und Paraguay. Der paraguayische Präsident Santiago Pena erkannte den Einfluss der japanischen Gemeinschaft auf die multikulturelle Identität der Nation an. Das königliche Paar ehrte auch verstorbene Siedler und engagierte sich mit aktuellen Mitgliedern der japanischen Gemeinschaft, die sich auf etwa 10.000 zählt.

Der japanische Kronprinz Fumihito und seine Frau, Kronprinzessin Kiko, nahmen am Freitag an einer Zeremonie zum Gedenken an den 90. Jahrestag der japanischen Einwanderung nach Paraguay teil. Die Veranstaltung fand in der Nähe der Hauptstadt Asunción statt und umfasste rund 650 Teilnehmer, darunter Präsident Santiago Pena und seine Frau. Während der Zeremonie lobte der Kronprinz die Beiträge japanischer Einwanderer und ihrer Nachkommen zu Paraguay und betonte ihre Rolle bei der Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Nationen. Das königliche Paar, das sich auf offiziellem Besuch in Paraguay befindet, begann seine Aktivitäten mit einem Blumenhommage an einem Denkmal für verstorbene Siedler.

Die erste Welle japanischer Einwanderer, bestehend aus 81 Personen aus 11 Familien, kam 1936 an und gründete eine Siedlung in La Colmena, in der südlichen Region von Paraguay. Diese historische Migration hatte einen nachhaltigen Einfluss auf sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Aspekte von Paraguay. Präsident Pena erkannte den Beitrag der japanischen Gemeinschaft zur Landwirtschaft, Bildung und gesellschaftlichen Entwicklung an und hob diese Bemühungen als Schlüsselelemente der multikulturellen Identität Paraguays hervor.

Der Kronprinz bekräftigte dieses Gefühl und erklärte, dass die Beziehung zwischen Japan und Paraguay viel der Ausdauer und dem Engagement der Einwanderergemeinschaften und ihrer Nachkommen verdankt. Während der Veranstaltung reflektierte Kronprinz Fumihito über die Herausforderungen, denen frühe Siedler gegenüberstanden, und ihre Fähigkeit, sich in einem fremden Land anzupassen und zu gedeihen. Seine Bemerkungen unterstrichen das dauerhafte Erbe der japanischen Präsenz in Paraguay. Der Prinz stellte fest, dass das fortgesetzte Engagement der japanischen Gemeinschaft eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Ländern darstellt und gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit fördert.

Ichiko Matsumiya, ein 87-jähriges Mitglied der japanischen Gemeinschaft, das 1956 aus der Präfektur Tochigi umgezogen ist, teilte ihre Wertschätzung für die Teilnahme des königlichen Paares an der Zeremonie. Sie bemerkte, dass es ermutigend sei, Mitglieder der kaiserlichen Familie konsequent an wichtigen Meilensteinen im Zusammenhang mit der japanischen Diaspora in Paraguay teilnehmen zu sehen.

Zuvor besuchte er das Land im Jahr 2006 zum Gedenken an den 70. Jahrestag der ersten Einwanderungswelle. Diese Besuche unterstreichen das anhaltende Interesse der japanischen Monarchie an der Aufrechterhaltung und Stärkung der diplomatischen und kulturellen Beziehungen zu Paraguay.

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Japaner Kronprinz ehrt Siedler, die die Beziehungen zu Paraguay aufgebaut haben

Der japanische Kronprinz Fumihito und die japanische Kronprinzessin Kiko nahmen an einer Zeremonie in Paraguay teil, bei der 90 Jahre japanischer Einwanderung in das Land gefeiert wurden. Die Veranstaltung hob den Beitrag japanischer Einwanderer und ihrer Nachkommen zur Entwicklung Paraguays hervor, insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Der Kronprinz lobte die Widerstandsfähigkeit der Einwanderer und betonte ihre Rolle bei der Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Japan und Paraguay. Der paraguayische Präsident Santiago Pena erkannte den Einfluss der japanischen Gemeinschaft auf die multikulturelle Identität der Nation an. Das königliche Paar ehrte auch verstorbene Siedler und engagierte sich mit aktuellen Mitgliedern der japanischen Gemeinschaft, die sich auf etwa 10.000 zählt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein diplomatisches Ereignis, an dem ein ausländischer Staatschef beteiligt ist, und diskutiert historische Einwanderung und kulturelle Beiträge.

Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about the ceremony honoring Japanese immigration to Paraguay, citing specific numbers like 90 years, 650 attendees, and the historical arrival of 81 people in 1936. It references quotes from officials and community members, aligning with common knowledge abo

Warum Objektivität (80): The article presents the event neutrally, focusing on the ceremony and statements from both the Crown Prince and Paraguayan officials. However, there is a slight emphasis on the positive contributions of Japanese immigrants, which may lean slightly towards celebrating their role, though not overtly

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