Die Zustimmungsquote der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi ist im Juli 2026 auf 57 Prozent gesunken, die niedrigste seit ihrem Amtsantritt, wie die Zeitung Yomiuri berichtet. Dieser Rückgang kommt angesichts steigender Lebenshaltungskosten, eines schwachen Yen, erhöhter Anleiherenditen und Verzögerungen bei der Umsetzung der versprochenen Steuererleichterungsmaßnahmen. Ihre Regierung steht vor internen und externen Drucken, einschließlich Opposition innerhalb ihrer regierenden Partei und wirtschaftlichen Herausforderungen wie Inflation und Währungsschwankungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Herausforderungen, denen Premierminister Takaichi gegenübersteht, einschließlich des wirtschaftlichen Drucks und der politischen Dynamik.



