In einer Erklärung verwies er auf einen Bericht des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten (MZEZ) über die vorgeschlagene Ernennung und stellte klar, dass die Kontroverse um die Kandidatur von Fajon nicht darauf zurückzuführen ist, dass sie von einer Entität ernannt wurde, die keine volle Autorität hat, sondern vielmehr darauf, dass die zuständige Behörde überhaupt keine Entscheidung über ihre Kandidatur oder Ernennung getroffen hat.
Das Ministerium stellte fest, dass die Nominierung des ehemaligen Außenministers nicht von der Regierung unter der Leitung von Robert Golob, die die derzeitigen Verantwortlichkeiten innehatte, vorgelegt wurde, sondern vom Generalsekretär des MZEZ, der direkt Fajon unterstellt war.
Kajzer soll erklärt haben, dass Fajon die Unterstützung der slowenischen Regierung für die Position nicht genießt. Er äußerte auch die Erwartung, dass die Haltung des von der Angelegenheit am stärksten betroffenen Mitgliedsstaates bei weiteren Überlegungen im EU-Rat berücksichtigt wird.
Das Ministerium hat in seinem Bericht die Unregelmäßigkeit des Nominierungsprozesses hervorgehoben und betont, dass die richtigen Kanäle umgangen wurden. "Wir sind der Ansicht, dass das Ministerium nicht in der Lage ist, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Bewerber für diese Funktionen auszuwählen, und wir sind der Ansicht, dass die Bewerber für diese Funktionen nicht in der Lage sind, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Bewerber für diese Funktionen auszuwählen".
Die Beteiligung des Generalsekretärs des MZEZ, der direkt unter Fajon stand, löste bei den Beamten die Augenbrauen auf und führte zu einer genauen Prüfung der internen Dynamiken innerhalb des Ministeriums.
Der Rat der Europäischen Union bereitet sich auf seine letzte Sitzung vor der Sommerpause vor, doch bleibt das Ergebnis der Diskussion über die Ernennung von Fajon unsicher. Die slowenische Regierung lehnt ihre Ernennung weiterhin ab, während der Rat der Europäischen Union voraussichtlich die Positionen aller Mitgliedstaaten prüfen wird, bevor er eine endgültige Entscheidung trifft.
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Primorske noviceUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75gestern Janša: Die Saga der Ernennung des Phajon ist beendetJanez Janša sagte, dass die "Saga" über die Ernennung von Tanje Fajon als Sonderbeauftragte der EU für die Sahelregion beendet sei. Das Außenministerium (MZEZ) betonte in dem Bericht, dass die Ernennung von Fajon durch die Generalsekretärin der MZEZ, die direkt unter ihrer Leitung stehe, nicht durch die ausländische Regierung von Roberta Goloba erfolgt sei.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel opisuje formalno poročilo in reakcije vlade ter EU, brez izražanja močnega politického stalinjenja. Poudarek ist ein Dokument, das den Prozess in formellen Verfahren beschreibt, aber auf Neutralität im politischen Kontext hinweist.
Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about the situation regarding Tanja Fajon's nomination as the EU Special Representative for the Sahel, citing the Ministry of Foreign Affairs' report and referencing statements from Minister Tone Kajzer and High Representative Josep Borrell. The facts appear
Warum Objektivität (75): The article presents the events in a relatively neutral manner, reporting statements from officials and the ministry’s findings. However, it includes phrases like 'očitno delovanje mimo oziroma onkraj zakonskih pristojnosti' which carry a slightly critical tone toward the actions taken by the EU del
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