Venezuelas ehemaliger Staatschef Nicolas Maduro, der im Januar nach seiner Gefangennahme durch US-Streitkräfte in New York inhaftiert ist, äußerte sich offen für "jede Art von Dialog" im Vorfeld der bevorstehenden Gespräche zwischen der Übergangsregierung des Landes und Oppositionsfiguren, die von den Vereinigten Staaten unterstützt werden. Die venezolanische Regierung und die Dominikanische Republik haben sich darauf geeinigt, die diplomatischen Beziehungen wiederherzustellen, die vor zwei Jahren wegen Streitigkeiten über Maduros angeblich betrügerische Wiederwahl unterbrochen wurden. Maduro, der in einer von den USA unterstützten Operation gestürzt wurde, behauptet, er habe die Wahlen von 2024 gewonnen und hat ein Mandat für eine dritte Amtszeit, trotz der Behauptungen der Opposition über einen erdrückenden Sieg für Edmundo Gonzalez.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl Maduros Position als auch die Behauptungen der Opposition, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





