Am 22. Juli 2026 erinnerte der deutsche Präsident Frank-Walter Steinmeier an den zehnten Jahrestag der OEZ-Schießerei von 2016 in München, bei der neun Menschen von einem rassistischen Angreifer getötet wurden. Steinmeier verurteilte Rassismus und Antisemitismus und betonte, dass Deutschland ein Land mit Migrationshintergrund ist und dass alle Bürger gleich sind, unabhängig von ihrer Herkunft. Er hob die historische Gefahr solcher Ideologien hervor und verwies auf vergangene Gräueltaten, die von Deutschen begangen wurden. Der Täter, der Personen, die er als minderwertig erachtete, ins Visier nahm, wurde zunächst als alleinstehend eingestuft, bevor er über drei Jahre nach dem Angriff offiziell als rechtsextremistisch bezeichnet wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Gedenkfeier als einen Aufruf zur Einheit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, der sich an fortschrittliche Werte orientiert.



