Am 9. August 2026 führte die Polizei von Jammu und Kaschmir im Gebiet Sopore des Bezirks Baramulla im Rahmen einer Untersuchung eines Falles nach dem Gesetz zur Verhinderung rechtswidriger Aktivitäten (UAPA) eine Reihe von Durchsuchungen durch. Die Operation richtete sich an mehrere Wohnungen, die mit Personen in Verbindung standen, die mit der verbotenen Organisation Jamaat-e-Islami (JeI) in Verbindung standen.
Die Operation in Sopore war eine von mehreren Anti-Terror-Aktionen, die in den letzten Wochen in der Region unternommen wurden. Diese Bemühungen spiegeln die anhaltenden Sicherheitsbedenken in Jammu und Kaschmir wider, insbesondere inmitten von Berichten über erhöhte militante Aktivitäten und Bedrohungen gegen Minderheiten. Am 12. August 2026 eröffnete die Sonderzelle der Polizei von Jammu und Kaschmir, die unter der staatlichen Ermittlungsagentur (SIA) operiert, einen lange geschlossenen Fall, der den Doppelmord an einem kaschmirischen Pandit-Schriftsteller und seinem Sohn aus dem Jahr 1990 beinhaltete.
Die SIA übernahm die Verantwortung für die erneute Untersuchung, die Überprüfungen an mehreren Orten im südlichen Kaschmirs Dooru, im Bezirk Anantnag umfasst. Die Operation fiel mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen vor den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Indiens zusammen.
Als Reaktion darauf gewährten die Behörden den Mitgliedern der Minderheitsgemeinschaft im Kaschmirtal vorübergehende Urlaub bis zum 20. August 2026. Die Sicherheitskräfte in ganz Jammu und Kaschmir verstärkten ihre Präsenz in den Tagen vor dem 12. August 2026. Am 11. August 2026 wurden mehrere Anti-Militär-Operationen in verschiedenen Regionen des Unionsgebiets gestartet. Im Poonchhass Mendhar-Sektor reagierten Sicherheitspersonal auf eine mutmaßliche Bewegung in der Nähe eines im Bau befindlichen Tunnels und feuerten als Vorsichtsmaßnahme Warnschüsse.
Im Chenab-Tal starteten die Sicherheitskräfte eine Operation, die auf lokalen Nachrichtendiensten basierte, die auf die mögliche Anwesenheit von vier Terroristen im Ramtund-Gebiet von Bhaderwah, Doda hindeuteten. Im gesamten Kaschmir-Tal wurden die Sicherheitskontrollen verstärkt, mit erhöhten Durchsuchungen und Durchsuchungen von Fahrzeugen und Marktplätzen.
Der Sicherheitsplan erstreckte sich über den Hauptveranstaltungsort hinaus und umfasste die gesamte Stadt und alle Bezirke des Tals. IGP Birdi erwähnte auch, dass seit dem 22. Juli 2026 Ermittlungen in zwei gezielten Tötungen eines Polizisten und zweier Nicht-Bürger im Gange seien. Er betonte, dass die Vorfälle von den Behörden gründlich geprüft werden. Die laufenden Operationen unterstreichen den fortgesetzten Fokus auf die Terrorismusbekämpfung und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in Jammu und Kaschmir.
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