Nach einer katastrophalen Schlammflut im Himalaya am 26. August stehen die nepalesischen Behörden vor der gewaltigen Aufgabe, Opfer zu identifizieren, deren Überreste durch die Katastrophe schwer beschädigt wurden. Um bei der Identifizierung zu helfen, begann die Polizei am 1. September mit der Erhebung von DNA-Proben von Verwandten der Vermissten und schuf eine Datenbank, die mit den gefundenen Leichen übereinstimmt. Familien versammeln sich in Sammelzentren in der Nähe der betroffenen Gebiete und stellen persönliche Dokumente und Blutproben zur Verfügung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung der Situation, wobei er sich auf die logistischen Herausforderungen der nepalesischen Behörden und die emotionalen Auswirkungen auf die Familien konzentriert.



