Mit einer großen Ausstellung des Werks Vlaste Delimar: Die Stadt als Ansprechpartner der Behörde
Die Ausstellung "Vlasta Delimar: Riječani, provjerite jeste li živi" wurde in der Galerija Kortil eröffnet, kuratiert von Katerina Jovanović und Sabina Oroshi. Die Ausstellung untersucht Themen wie weibliche Identität, Intimität, Altern, Geschlechterbeziehungen und die soziale Position von Frauen und hebt Delimars Arbeit hervor, die sich auf Frauenfreiheit, Menschenrechte und Akzeptanz der Vielfalt konzentriert. Delimars Kunst hat sich historisch mit Themen befasst, die heute als Mainstream gelten, oft gesellschaftliche Normen herausfordern und einen Dialog auslösen. Die Ausstellung ist Teil eines breiteren Multi-Location-Projekts, das Delimar gewidmet ist, die kürzlich ihren 70. Geburtstag mit einer Performance mit dem Titel "Dostojanstvo starenja" feierte. Die Ausstellung läuft bis zum 14. August und untersucht den sozialen Körper als Ort von Normen und Machtdynamiken, wobei sie auf philosophische Referenzen wie Fouleau-Ponty und Mercault zurückgreift.
Die Veranstaltung war die sechste Ausgabe der Plattform, die Künstler aus Kroatien und anderen europäischen Ländern zusammenbringt, um Themen der Orientierung in einer Zeit zu erforschen, in der traditionelle politische, soziale und persönliche Koordinaten unzuverlässig geworden sind.
Die Installation, die von sechzehn Künstlern wie Silvia Amancei, Bogdan Armanu, Jasmina Cibic und Gregor Schneider geschaffen wurde, nutzte das Meer sowohl als Leinwand als auch als Medium. Wellen, Wind und Wasser wurden zu integralen Komponenten der visuellen Darstellung, die das Licht in sich ständig verändernden Mustern vor dem Hintergrund der Raffinerie in Urinj reflektierten.
Kleine präsentierte eine Installation aus Erde, Textilien und Metall, während Gode in den physischen Raum selbst eingriff. Štivićs Stück "KOPNO: Artefakt ° 0Z26" kombinierte Ton und Video, um ein imaginäres Artefakt aus einer verlorenen Zivilisation hervorzurufen. Selma Selman's Werk "Mercedes Matrix" verwandelte den Akt der Demontage eines Autos in eine performative Geste, die die weibliche Autonomie symbolisiert. "Anstelle traditioneller Schachfiguren nahmen Mitglieder der lokalen Gemeinschaft, Tänzerinnen des Kraljevica Dance Clubs und Spielerinnen des Kraljevica Chess Clubs ihre Positionen auf einem großen Schachbrett ein.
Ema Hajdinić und Till Bödeker spielten das Spiel, begleitet von Live-Musik von Andrea Plovanić auf der Stufe und Clemens Botho Goldbach am Schlagzeug. Diese einzigartige Fusion von zeitgenössischer Kunst und der langjährigen Schachtradition der Stadt hob die sich entwickelnde kulturelle Landschaft von Kraljevica hervor. Eine utopische Reihe von Postkarten-Drucken mit dem Titel "Postcards from the unperformed/Kraljevica series (2026) " von Lars Breuer und Manuela Fersen wird bis zum 31. Dezember im Frankopan-Palast ausgestellt. Diese Kunstwerke, die in öffentlichen Räumen in Kraljevica verteilt sind, reflektieren das Zusammenspiel zwischen realen und imaginären Erfahrungen.
Das Projekt ist Teil einer umfassenderen Initiative, die in Deutschland und Rijeka weitergeführt wird. Die zweite Phase beginnt im November 2026 mit einer Ausstellung im Kunsthaus NRW Kornelimünster in Deutschland, die bis zum 28. Februar 2027 läuft. Weitere Entwicklungen sind für 2028 in Rijeca geplant.
Die Initiative unterstreicht die Rolle von Kraljevica nicht nur als Schauplatz, sondern als aktiver Teilnehmer am künstlerischen Prozess, der seine Küstenlage, historische Gebäude und Gemeinschaftsräume nutzt, um einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schaffen.
Der Artikel beschreibt die sechste Ausgabe des Kunstprojekts "Još ne. - In Absence of a Map", das in Kraljevica, Kroatien, stattfand und Themen der Orientierung und Identität in einer Welt ohne stabile Referenzen untersucht. Die Veranstaltung umfasste eine Ausstellung im Frankopan-Palast, Projektionen auf dem Meer und eine Live-Schachperformance mit Mitgliedern der lokalen Gemeinschaft und Künstlern. Das Projekt, das Teil der 3RD-SPC/RP-Plattform ist, bringt Künstler aus Kroatien und anderen europäischen Ländern zusammen, die die Stadt und ihre Wahrzeichen als aktive Teilnehmer an den künstlerischen Interventionen nutzen. Die Initiative wird in Deutschland und Rijeka fortgesetzt und unterstreicht interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen zeitgenössischer Kunst und traditionellen kulturellen Elementen wie Schach.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein kulturelles und künstlerisches Ereignis ohne politische Implikationen.
Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about the 'Još ne. - In Absence of a Map' project, including the location, participants, and specific artworks. It accurately describes the nature of the exhibition and the themes explored, aligning with the cross-source consensus that this was an art event
Warum Objektivität (90): The tone remains neutral and informative, presenting the event as a cultural initiative without overt bias. The language is descriptive but avoids emotional or subjective commentary, maintaining a balanced perspective throughout.
Novi listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 9011.8.2026
Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 13. August, mit einer audiovisuellen Installation mit dem Titel "Reflected territories / Svjetlo Urinja" unter dem Frankopan-Palast. Internationale Künstler wie Silvia Amancei, Bogdan Armanu und andere nehmen daran teil. Am Freitag, den 14. August, wird im Palast eine Ausstellung mit dem Titel "Još ne. In Abwesenheit einer Karte" eröffnet, gefolgt von einer Schachperformance mit dem Titel "Extended play / Tableau vivant" mit lokalen Tänzern und Clubmitgliedern. Zusätzlich wird bis zum 31. Dezember eine utopische Postkartenreihe von Lars Manuuer und Breela Fersen im Palast ausgestellt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein kulturelles Ereignis, das sich auf zeitgenössische Kunst konzentriert und in dem keine politischen Persönlichkeiten, Politik oder umstrittenen Themen involviert sind.
Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about an art program in Kraljevica, including dates, times, locations, participating artists, and specific installations. While there is no primary source document, the information aligns with typical event announcements and matches details from other source
Warum Objektivität (90): The tone remains neutral and informative, presenting the event as a cultural activity without expressing personal opinions or biases. The language is descriptive and objective, focusing on the facts of the event rather than taking sides or adding subjective commentary.
Novi listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 909.8.2026
Die Ausstellung "Vlasta Delimar: Riječani, provjerite jeste li živi" wurde in der Galerija Kortil eröffnet, kuratiert von Katerina Jovanović und Sabina Oroshi. Die Ausstellung untersucht Themen wie weibliche Identität, Intimität, Altern, Geschlechterbeziehungen und die soziale Position von Frauen und hebt Delimars Arbeit hervor, die sich auf Frauenfreiheit, Menschenrechte und Akzeptanz der Vielfalt konzentriert. Delimars Kunst hat sich historisch mit Themen befasst, die heute als Mainstream gelten, oft gesellschaftliche Normen herausfordern und einen Dialog auslösen. Die Ausstellung ist Teil eines breiteren Multi-Location-Projekts, das Delimar gewidmet ist, die kürzlich ihren 70. Geburtstag mit einer Performance mit dem Titel "Dostojanstvo starenja" feierte. Die Ausstellung läuft bis zum 14. August und untersucht den sozialen Körper als Ort von Normen und Machtdynamiken, wobei sie auf philosophische Referenzen wie Fouleau-Ponty und Mercault zurückgreift.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während die Ausstellung sensible Themen im Zusammenhang mit Geschlecht und sozialen Normen behandelt, die als politisch aufgeladen angesehen werden könnten, präsentiert der Artikel den Inhalt objektiv, ohne offen eine bestimmte ideologische Haltung zu bevorzugen.
Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about the exhibition 'Vlasta Delimar: Riječani, provjerite jeste li živi' including the gallery location, curator names, and thematic focus. The facts align with the cross-source consensus as similar details appear in other articles about exhibitions at Gall
Warum Objektivität (90): The article maintains a largely objective tone, focusing on the themes and significance of Delimar's work without overt bias. It avoids strong emotional language and presents the exhibition as an important cultural contribution. The language remains descriptive rather than evaluative.
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