Die Kommission der slowenischen Regierung hat die Änderung des Gesetzes über verborgene Kriegsgräber und die Bestattung von Opfern ausschließlich aufgrund politischer Manöver abgelehnt. 2016 untersuchte die Kommission gründlich die Möglichkeit, die Überreste von 1410 Opfern aus dem St. Barbara-Lager im Gedenkpark Bukovžlak-Teharje zu begraben, kam jedoch zu dem Schluss, dass dies aus mehreren Gründen nicht möglich war. Der Park ist nur teilweise gebaut, und weitere Arbeiten erfordern eine ökologische Sanierung des Gebiets. Obwohl die grundlegende Sanierung vor einigen Jahren abgeschlossen werden sollte, ist sie noch nicht abgeschlossen, und es gibt keinen klaren Zeitplan für die Fertigstellung. Dies wird fortgesetzt, bis die Titandioxidproduktion in Celje endet, was den Ort umweltgefährdet macht. Infolgedessen ist derzeit weder die Fertigstellung noch die Modernisierung des Gedenkparks möglich. Darüber hinaus hat die Kommission aufgrund ihrer Verantwortlichkeiten mehrfach entschieden, dass Ljubljana, Sloweniens Hauptstadt, als ein Ort für die Bestattung von Toten geeignet ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Haltung der Kommission gegen politisch motivierte Gesetzesänderungen dar und liefert sachliche Informationen über die Durchführbarkeit der vorgeschlagenen Bestattungsorte.





