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Er wurde wegen der jugoslawischen Hymne aus Hajduk vertrieben? Ich war der Beste mit Boksic und ich bin ein größerer Jugoslaw als Tito!
Croatia⚽ SportKonservativÜbersehen von Progressiven

Er wurde wegen der jugoslawischen Hymne aus Hajduk vertrieben? Ich war der Beste mit Boksic und ich bin ein größerer Jugoslaw als Tito!

Der ehemalige Fußballspieler Mili Hadžiabdić gab dem serbischen Sender Mondo ein Interview, in dem er über seinen Ausstieg aus dem HNK Hajduk Split nach dem Gewinn des jugoslawischen Pokals im Mai 1991 sprach. Er behauptete, er sei aus dem Kader entfernt worden, weil er der einzige Spieler unter 22 war, der während der jugoslawischen Nationalhymne vor dem Finale gegen Roten Stern Belgrad seine Hand über sein Herz legte. Hadžiabdić äußerte eine starke Loyalität gegenüber dem ehemaligen Staat Jugoslawien und erklärte, er fühle sich zu dieser Zeit mehr als ein Jugoslaw als Tito und kritisierte seine Teamkollegen für ihren Mangel an ähnlichem Gefühl. Er erzählte auch von einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Igor Šimić und Sinisa Mihajlović während des gleichen Finals und behauptete, dass er den Schiedsrichter gebeten habe, beide Spieler auszuschicken. Der ehemalige Spieler leugnete, aus taktischen Gründen fallen gelassen worden zu sein, und behauptete, er habe neben Boksic gut abgeschnitten, und beschrieb sein späteres Leben in Deutschland, wo er für Clubs der unteren Liga spielte, während er arbeitete, um seine Familie zu unterstützen.

Former Hajduk Split footballer Mili Hadžiabdić has revealed that he believes his departure from the club was caused by his public display of patriotism during the Yugoslav Cup final in May 1991. In a wide-ranging interview with the Serbian media outlet Mondo, the former player for Hajduk and Velez detailed the circumstances surrounding his exit from the Split squad. He stated that he received information suggesting he needed to be removed because he placed his hand over his heart while singing the Yugoslav anthem. The match took place on May 8, 1991, in Belgrade, where Hajduk defeated Red Star 1-0 to claim the last Yugoslav Cup title before the country’s dissolution. Hadžiabdić recalled that during the pre-match national anthem, he was the only one among the 22 players on the pitch who sang with his hand on his chest. He did not realize at the time that he was alone in this gesture. It was only after the game ended that he noticed none of the other 21 players had performed the same action. He questioned why the others, many of whom had played for Yugoslavia, did not show similar respect for the state while it still existed. Hadžiabdić expressed frustration at the lack of sentiment displayed by his teammates. He asked rhetorically whether the other players were Chinese, noting that he was playing against humans yet felt no one else cared about the country except himself. He rejected the idea that the 21 others were correct and he was wrong. He described himself as a child of Bosnia and Herzegovina and a native of Mostar, claiming he might have been a greater Yugoslav than Tito at that specific moment. He added that he raised his two children in Germany to avoid nationalist or fascist thinking, encouraging them to recognize individuals regardless of religion. The player also recounted a violent incident involving Red Star players Igor Stimac and Sinisa Mihajlovic during the same final. Hadžiabdić claimed he asked referee Adem Fazlagic to send both men off the field, which the official did. He described the players fighting, spitting, and swearing at each other, stating that their insults could not fit into any book. He warned that the confrontation nearly escalated into a general brawl. Despite winning the trophy, the final marked Hadžiabdić’s last appearance for Hajduk. He firmly denied being dropped for footballing reasons, asserting he was never removed from a team for performance issues. He considered himself one of the best players on the field alongside Boksic, noting he was marking Dejan Savicevic, whom he identified as the best player in Europe at the time. Following his exit from Hajduk, Hadžiabdić’s life changed drastically. He moved to Germany, where he played for lower-league clubs while working to support his family. He described a six-year period where he left his house at 6 a.m. and returned at 10 p.m. daily. He stated that he endured everything and remained positive, adding that he would never speak ill of anyone. His account highlights the personal toll of the era’s political tensions on athletes caught between loyalty to a dissolving nation and professional survival.

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Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigKonservativFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 60
Er wurde wegen der jugoslawischen Hymne aus Hajduk vertrieben? Ich war der Beste mit Boksic und ich bin ein größerer Jugoslaw als Tito!

Der ehemalige Fußballspieler Mili Hadžiabdić gab dem serbischen Sender Mondo ein Interview, in dem er über seinen Ausstieg aus dem HNK Hajduk Split nach dem Gewinn des jugoslawischen Pokals im Mai 1991 sprach. Er behauptete, er sei aus dem Kader entfernt worden, weil er der einzige Spieler unter 22 war, der während der jugoslawischen Nationalhymne vor dem Finale gegen Roten Stern Belgrad seine Hand über sein Herz legte. Hadžiabdić äußerte eine starke Loyalität gegenüber dem ehemaligen Staat Jugoslawien und erklärte, er fühle sich zu dieser Zeit mehr als ein Jugoslaw als Tito und kritisierte seine Teamkollegen für ihren Mangel an ähnlichem Gefühl. Er erzählte auch von einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Igor Šimić und Sinisa Mihajlović während des gleichen Finals und behauptete, dass er den Schiedsrichter gebeten habe, beide Spieler auszuschicken. Der ehemalige Spieler leugnete, aus taktischen Gründen fallen gelassen worden zu sein, und behauptete, er habe neben Boksic gut abgeschnitten, und beschrieb sein späteres Leben in Deutschland, wo er für Clubs der unteren Liga spielte, während er arbeitete, um seine Familie zu unterstützen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel konzentriert sich auf die rückblickenden Behauptungen eines Sportler, der wegen patriotischer Gesten gegenüber dem ehemaligen Staat Jugoslawien aus einem Verein entlassen wurde. Während das Kernereignis ein sportlicher Karrierewechsel ist, wird die Erzählung stark von ethno-nationalistischen Identitätspolitiken getrieben, die spezifisch für die 1

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (60): More neutral than Article 0 but still leans into the subject's perspective. It presents the player's controversial political views and self-assessment ('greater Yugoslav than Tito') without critical distance or counter-perspective, effectively amplifying his personal narrative as the definitive trut

Večernji list logoVečernji listUnabhängigKonservativFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 30
Er beerdigt seine Tochter und nimmt mit Hajduk die Trophäe mitten in Belgrad: "Ich wurde wegen der jugoslawischen Hymne vertrieben"

Der ehemalige Fußballspieler Mili Hadžiabdić gab dem serbischen Sender Mondo ein Interview, in dem er über seinen Ausstieg aus dem HNK Hajduk Split sprach, nachdem der Verein 1991 den jugoslawischen Pokal gewonnen hatte. Er behauptete, er sei aus der Mannschaft entfernt worden, weil er der einzige Spieler war, der während des Spiels gegen Roten Stern Belgrad die jugoslawische Hymne mit der Hand über dem Herzen sang. Hadžiabdić äußerte starke Loyalität gegenüber dem ehemaligen Staat Jugoslawien und erklärte, dass er sich in diesem Moment mehr als Tito jugoslawisch fühlte. Er kritisierte seine Teamkollegen dafür, dass ihnen ähnliche Gefühle gegenüber dem Land fehlten, während sie noch unter dem jugoslawischen Banner spielten. In dem Artikel heißt es, er habe seine beiden Kinder in Deutschland großgezogen, um nationalistische oder faschistische Gedanken zu vermeiden.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel konzentriert sich auf eine Sportfigur, die starke Nostalgie für den ehemaligen jugoslawischen Staat ausdrückt und gegenwärtige nationale Identitäten kritisiert. Im Zusammenhang mit den Balkanländern wird diese spezifische Art von panjugoslawischen Gefühlen oft mit linker oder anti-nationalistischer Politik in Verbindung gebracht,

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (30): Highly sensationalist and biased. The headline uses aggressive, emotionally charged language ('Buried his daughter', 'Greater Yugoslav than Tito') designed to provoke rather than inform. The framing presents the subject as a martyr for a lost state, using loaded quotes and a dramatic title that lack

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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