Laut der South China Morning Post wird ein Angestellter einer Fruchtbarkeitsklinik in Hongkong verdächtigt, gelogen zu haben, um eine Verwechslung von Embryonenbiopsieproben zu verbergen. Die Polizei hat den Fall als Betrug eingestuft und den Arbeiter, der inzwischen nach Malaysia zurückgekehrt ist, auf die gesuchte Liste gesetzt. Die Person arbeitete bei Heal Fertility in Zentral-Hong Kong, wo sie für die Extraktion von Proben aus Embryonen verantwortlich waren, bevor sie sie zur Untersuchung an die Chinesische Universität von Hong Kong schickten. Während eines Interviews Ende Juli gab die malaysische Arbeiterin eine Aussage unter Vorsicht ab, verließ aber am nächsten Tag Hong Kong und trat später zurück. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass sie während der Probenentnahme einen Fehler gemacht hat und versucht hat, ihn mit falschen Aussagen zu vertuschen. Die Behörden glauben, dass der Fall nichts mit dem Menschenhandel mit Embryonen zu tun hat und er durch das organisierte Verbrechen und das Triadebüro behandelt wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine rechtliche und medizinische Angelegenheit, die eine Angestellte einer Fruchtbarkeitsklinik in Hongkong betrifft.





