Italien und Spanien haben ihre gegenseitige vorübergehende Aussetzung des Schengener Abkommens verlängert, das Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedstaaten erlaubt. Nach der Entscheidung Italiens, die Grenzkontrollen für spanische Bürger wegen anhaltender Probleme in der nordafrikanischen Enklave Spaniens um zwei Wochen zu verlängern, hat Spanien darauf reagiert, indem es seine eigenen Grenzkontrollen für italienische Bürger um denselben Zeitraum verlängert hat. Der italienische Innenminister Matteo Piantedosi erklärte, dass die Verlängerung auf der Grundlage von Expertenanalysen notwendig war und die Bemühungen Spaniens mit der EU zur Steuerung der Migrationsströme anerkannte. Er stellte fest, dass die Verlängerung wahrscheinlich der letzte Schritt vor der Rückkehr zu normalen Bedingungen sein würde. Spanien hat die Maßnahme ursprünglich am 8. August verhängt, die am 7. September ausläuft, und die neue Verlängerung wird als eine gegenseitige Antwort auf die Maßnahmen Italiens angesehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidungen beider Länder als einvernehmliche Antworten auf gemeinsame Herausforderungen, wobei der Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit und nicht auf Konflikten liegt.


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