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Israel schlug syrische Stützpunkte an, obwohl ihm gesagt wurde, dass es keine türkischen Truppen gibt: Barrack

Der US-Botschafter in der Türkei und in Syrien, Tom Barrack, warnte, dass Israels unangekündigter Luftangriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der Nähe der türkischen Grenze ein erhebliches Risiko für militärische Fehlkalkulationen zwischen den beiden Nationen darstelle. Der Angriff erfolgte am 18. August auf den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur im Nordwesten Syriens, von dem sowohl die Türkei als auch Syrien behaupteten, dass dort keine türkischen Truppen oder Ausrüstung vorhanden seien seien. Barrack erklärte, dass Israel bereits fünf Tage zuvor Bedenken hinsichtlich einer möglichen türkischen Militärpräsenz dort geäußert habe und dass Washington und Damaskus darüber informiert worden seien. Trotz Zusicherungen syrischer Beamte und Geheimdienstbeurteilungen fuhr Israel mit dem Angriff fort und beschädigte die Start- und Landebahnen des Stützpunkts.

Der Angriff ereignete sich während laufender diplomatischer Gespräche zwischen Washington, Damaskus und Tel Aviv über mögliche türkische Militäraktivitäten in Nordsyrien. Laut Barrack, der am 21. August mit PBS NewsHour sprach, näherten sich israelische Flugzeuge innerhalb von etwa 80 Kilometern der türkischen Grenze ohne vorherige Benachrichtigung an Ankara. In den letzten fünf Tagen hatte Israel sowohl Washington als auch Damaskus über seine Bedenken hinsichtlich möglicher türkischer Truppenbewegungen oder Einsätze auf dem Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur im Nordwesten Syriens informiert.

Während dieser Zeit engagierte Washington seine Geheimdienste, um die Situation zu bewerten, während die syrischen Behörden dem israelischen Geheimdienst Mossad berichteten, dass es keine türkischen Truppen, Konvois oder Waffen an der Anlage gab.

In einem anschließenden Interview mit Reuters stellte er fest, dass die Türkei Flugzeuge beobachtete, die sich nach Norden in Richtung ihres Territoriums bewegten, und hätte vernünftigerweise eine Gegenmaßnahme vorbereiten können. Er fügte jedoch hinzu, dass kühlere Köpfe vorherrschten und die Situation vor einer weiteren Eskalation bewahrten.

Israel bestätigte später den Angriff, wobei Premierminister Benjamin Netanjahu ihn als unnötige Eskalation bezeichnete, die nicht zur regionalen Stabilität beitrug. Netanjahu behauptete, dass die Operation darauf abzielte, einen Einsatz türkischer Truppen zu verhindern, und beschuldigte Syrien, sich einer Verletzung dessen zu nähern, was Israel als bestehenden Sicherheitsrahmen bezeichnet. Sowohl Ankara als auch Damaskus haben konsequent Pläne zur Errichtung einer türkischen Basis oder zur Aufrechterhaltung einer permanenten militärischen Präsenz in Abu al-Duhur bestritten.

" Am 13. August 2025 unterzeichneten die Türkei und Syrien ein Memorandum, in dem gemeinsame militärische Ausbildung und Beratungsinitiativen beschrieben werden. Dieses Abkommen umfasst Bereiche wie Trainingsprogramme, technische Unterstützung und gegenseitige Besuche, die die Verteidigungskapazitäten Syriens stärken sollen. Die Türkei behauptet, dass ihre Beteiligung auf Ersuchen der syrischen Regierung erfolgt und darauf abzielt, die nationale Einheit, territoriale Integrität und Anti-Terror-Bemühungen zu stärken. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel wurden nach der Schuldzuweisung von Netanjahus Büro an Präsident Recep Tayyip Erdogan angespannter.

Die türkische Kommunikationsdirektion wies diese Behauptungen als ohne historische Genauigkeit und politische Schwere zurück und beschuldigte die israelische Regierung, solche Rhetorik für einen Wahlvorteil zu nutzen.

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Israel schlug syrische Stützpunkte an, obwohl ihm gesagt wurde, dass es keine türkischen Truppen gibt: Barrack

Der US-Botschafter in der Türkei und in Syrien, Tom Barrack, warnte, dass Israels unangekündigter Luftangriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der Nähe der türkischen Grenze ein erhebliches Risiko für militärische Fehlkalkulationen zwischen den beiden Nationen darstelle. Der Angriff erfolgte am 18. August auf den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur im Nordwesten Syriens, von dem sowohl die Türkei als auch Syrien behaupteten, dass dort keine türkischen Truppen oder Ausrüstung vorhanden seien seien. Barrack erklärte, dass Israel bereits fünf Tage zuvor Bedenken hinsichtlich einer möglichen türkischen Militärpräsenz dort geäußert habe und dass Washington und Damaskus darüber informiert worden seien. Trotz Zusicherungen syrischer Beamte und Geheimdienstbeurteilungen fuhr Israel mit dem Angriff fort und beschädigte die Start- und Landebahnen des Stützpunkts.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, einschließlich Aussagen von US-, israelischen und türkischen Beamten, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article reports statements from U.S. Ambassador Tom Barrack regarding Israel's airstrike on a Syrian airbase near Turkey's border. It cites Barrack's interviews with PBS NewsHour and Reuters, aligning with cross-source consensus that the strike occurred without prior notification to Turkey. The

Warum Objektivität (78): The article presents Barrack's statements as reported by media outlets, maintaining a neutral tone. However, it includes quotes that imply potential risks of military miscalculation and suggests that the strike was 'unnecessary escalation,' which may carry subtle editorial weighting towards the U.S.

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