Die israelischen Behörden haben in Buenos Aires, Argentinien, eine vermisste Mutter und Tochter nach einer internationalen Suche erfolgreich gefunden, die durch ihre KI-Suchgeschichte unterstützt wurde. Das Paar, identifiziert als Mali und Liel Yahalomi, war etwa eine Woche vor ihrer Entdeckung in Wien, Österreich, als vermisst gemeldet worden. Mali und Liel Yahalomi wurden zunächst vor etwa einer Woche in Wien, Österreich, als vermisst gemeldet, was zu einer Zusammenarbeit zwischen israelischen und österreichischen Behörden führte, um sie zu lokalisieren.
Laut Berichten versuchten die beiden, der Aufdeckung zu entgehen, indem sie ihren digitalen Fußabdruck, einschließlich ihrer Suchgeschichte, löschten. Dennoch gelang es den Behörden, ausreichend Daten zu verfolgen, um ihren Aufenthaltsort zu identifizieren. Die Suche führte zur Entdeckung der beiden Israelis in einem Intercity-Bus in Buenos Aires am frühen Samstagmorgen. Die israelische Polizei veröffentlichte ein Video, in dem ihr Vertreter in Südamerika, Walter Alejandro Kogan, den Frauen im Bus näherte. In dem Filmmaterial stellte sich Kogan vor und äußerte sich besorgt über ihr Verschwinden. bevor er ihnen mitteilte, dass er dabei helfen würde, alle aus dem Bus zu holen, um weitere Fragen zu stellen.
Laut N12 News hatten Mutter und Tochter künstliche Intelligenz-Tools verwendet, um ihre Flucht zu planen. Sie konsultierten KI, wie sie ein mobiles Gerät kaufen können, ohne ihre persönliche Identität preiszugeben, was sie dazu führte, ein Handy in der Tschechischen Republik zu erwerben. Von dort reisten sie durch Deutschland, bevor sie in Argentinien ankamen. Weitere Untersuchungen über KI schlugen Methoden vor, die Standortverfolgung von mobilen Anwendungen zu entfernen, was auf einen Versuch hinweist, nicht verfolgt zu werden. Darüber hinaus suchte das Paar von KI Anleitung in Bezug auf Länder in Südamerika ohne Auslieferungsabkommen mit Israel, was darauf hindeutet, dass sie beabsichtigten, dauerhaft in der Region zu bleiben.
Diese Informationen spielten eine entscheidende Rolle bei der Einschränkung potenzieller Standorte während der Suche. Nach ihrer Festnahme äußerten die beiden Frauen Berichten zufolge die Absicht, neu zu beginnen. Laut KAN News sagte Mali Kogan, dass sie einen Neuanfang wünschte, was auf einen möglichen Wunsch hinweist, sich von vergangenen Umständen zu distanzieren. Trotz ihrer Bemühungen, ihre Bewegungen zu verbergen, führte die Kombination aus digitalen Fußabdrücken und internationaler Zusammenarbeit schließlich zu ihrer Festnahme.
Die Behörden betonten die Wichtigkeit der Aufbewahrung digitaler Aufzeichnungen und die Herausforderungen, denen Einzelpersonen bei der vollständigen Löschung ihrer Online-Präsenz gegenüberstehen.
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