Die israelischen Streitkräfte führten am 5. August 2026 einen groß angelegten Überfall auf das Flüchtlingslager Qalandiya im besetzten Westjordanland durch, der mindestens 10 Verletzte und weit verbreitete Schäden zur Folge hatte. Das palästinensische Rote Halbmond berichtete, dass israelische Streitkräfte den medizinischen Teams den Zugang zum Gebiet verweigerten. Das Militär behauptete, dass die Operation auf "Terroristen" abzielte, während die palästinensischen Behörden den Überfall als einen Akt der Zwangsvertreibung und Inhaftierung bezeichneten. Der Angriff folgt einem Muster von Militäroperationen, die auf Flüchtlingslager abzielten, wobei die jüngsten Aktionen zur Zerstörung von drei Lagern und zur Vertreibung von Zehntausenden führten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die israelische Militäraktion als eine gerechtfertigte Anti-Terror-Operation, unter Berufung auf die Behauptung des Militärs, auf "Terroristen" abzielen zu wollen.



